<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Wohnmal.info</title>
	<atom:link href="http://www.wohnmal.info/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.wohnmal.info</link>
	<description>Wohnen mit Geschichte. Blog zur Stadtarchitektur, Baudenkmalen und denkmalgeschützten Immobilien in Berlin und Potsdam.</description>
	<lastBuildDate>Fri, 17 May 2013 10:41:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Neues vom Haus am Steinplatz</title>
		<link>http://www.wohnmal.info/stadt-architektur/hotel-am-steinplatz-baufortschritt-april-2013/</link>
		<comments>http://www.wohnmal.info/stadt-architektur/hotel-am-steinplatz-baufortschritt-april-2013/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 10 Apr 2013 10:52:11 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[StadtArchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[August Endell]]></category>
		<category><![CDATA[Charlottenburg]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel am Steinplatz]]></category>
		<category><![CDATA[Jugendstil]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnmal.info/?p=3311</guid>
		<description><![CDATA[Das Haus am Steinplatz gehört zu den herausragenden Bauten des Berliner Jugendstils. Nach Jahren des Verfalls wird das von August Endell entworfene Gebäude seit geraumer Zeit restauriert und für die Nutzung als modernes Luxushotel umgebaut. Ein Zwischenbericht.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Jetzt wurde das Bauwerk des Ausnahme-Architekten Endell wieder seiner ursprünglichen Bestimmung zugeführt.  Zu seinem 100-jährigen Jubiläum &#8220;, jubiliert das auf Hotelprojekte spezialisierte Berliner Unternehmen DSH GmbH auf <a href="http://www.dsh-berlin.de/articledetail/21">seiner Website</a>, &#8220;wurde das Haus am Steinplatz als Boutique-Hotel unter der Marke Marriott Autograph eröffnet.&#8221; Etwas voreilig, denn ganz soweit &#8211; das sollte die DSH als Generalübernehmer für dieses Bauvorhaben eigentlich wissen &#8211; ist es leider noch nicht. Die Arbeiten an dem denkmalgeschützten Gebäude sind noch immer im vollen Gange. U.a. wird noch an Zu- und Ableitungen und der Abdichtung der Tiefgarage gearbeitet, die Stuck- und Putzarbeiten an der Fassade sind unvollendet und auch der Innenausbau ist noch nicht abgeschlossen.</p>
<p><img src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/uploads/2013/04/Haus-am-Steinplatz-Stuck-1-klein.jpg" alt="Stuckelement am Hotel am Steinplatz in Charlottenburg" width="200" height="202" class="alignright size-full wp-image-3375" />Voraussichtlich erst im Herbst 2013 wird das wiedererstandene Hotel am Steinplatz die Pforten öffnen. Mit dann einem Jahr Verzögerung gegenüber dem ursprünglich kommunizierten Eröffnungstermin liegt man für Berliner Verhältnisse aber immer noch ganz gut in der Zeit. Insgesamt 87 Zimmer und Suiten, Restaurant und ein großzügiger Lobby-, Lounge- &#038; Bar-Bereich werden anspruchsvolle Gäste in dem historischen Haus vorfinden. Mit der Marriott-Gruppe und deren auf individuelle Luxushotels spezialisierten Ableger &#8220;Autograph Hotels&#8221; ist ein solventer und erfahrener Betreiber gefunden.</p>
<p><em><strong>Vorbildliche Fassadenrestaurierung &#8230;</strong></em></p>
<p>Es ist schön, in Berlin ein architektonisch so einzigartiges und wertvolles Gebäude bald wieder in saniertem Zustand zu sehen. Schon jetzt lässt sich erahnen, dass die denkmalgerechte Wiederherstellung der Fassade wohl recht gut gelingen wird, wenn auch noch nicht alle Ornamente restauriert wurden und die olivgrüne Fassadenfarbe fehlt. Ästhetisch und funktional hervorragend gelöst finde ich insbesondere die Planungen für den neuen Haupteingang, der zwischen den beiden bisherigen Zugängen am Steinplatz bzw.  in der Uhlandstraße geschaffen werden soll. Ein extravagantes Vordach nimmt dort das so lustvolle  Spiel des Endellschen Jugendstils mit seinen abstrakten, geschwungenen Formen gekonnt auf &#8211;  zumindest in den <a href="http://www.dsh-berlin.de/articledetail/21">Visualisierungen der Architekten</a>, denn errichtet worden ist es noch nicht. Auch die Tiefgaragenzufahrt scheint sich recht elegant &#8211; wenn man das in diesem Zusammenhang überhaupt sagen kann &#8211; in die Fassade einzufügen. Wirklich gespannt bin ich auf die Gestaltung des Hofes und der Innenräume, denn bis auf eine Handvoll vielversprechender Computergrafiken ist mir hierüber wenig bekannt.</p>
<p><img src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/uploads/2013/04/Haus-am-Steinplatz-Stuck-2-klein.jpg" alt="Hotel am Steinplatz: Stuckelement mit rotem Marmor" width="200" height="183" class="alignleft size-full wp-image-3376" /><strong><em><strong>&#8230; aber unansehnliches Dach</strong></em></strong></p>
<p>Nicht überzeugend ist die neue Dachkonstruktion. Im Dachraum soll u.a. der großzügig ausgelegte Spa-Bereich des Hotels untergebracht werden. Um den dafür vermeintlich benötigten Raum zu schaffen, ist das neue Dach viel steiler und höher ausgeführt als das ursprüngliche. Form und Dimensionen der neuen Konstruktion wollen so gar nicht zum Rest des Bauwerks passen. Geht man die Uhlandstraße von der Kantstraße hinauf zum Steinplatz, verbinden sich die massiven, eng gesetzten Rechtecke der Gauben in der unteren Dachebene optisch gar zu einem seltsam anmutenden fünften Obergeschoss. Schaut man vom Steinplatz aus Richtung Uhlandstraße, scheint das neue Dach neue Dach das Gebäude fast erdrücken zu wollen. Keine Frage, diese klobig wirkende Dachkonstruktion stört das ursprünglich so ausgewogen gestaltete, formvollendete Erscheinungsbild des Hauses am Steinplatz empfindlich &#8211;  zumindest in meinen Augen.</p>
<p>Wie konnte diese Dachausführung das OK der Denkmalschutzbehörde erhalten? Klar, es müssen i.d.R. Kompromisse gefunden werden zwischen Belangen des Denkmalschutzes und einer Gestaltung, die eine zeitgemäße und wirtschaftliche Nutzung des jeweiligen Bauwerks ermöglicht. Auf den ersten Blick scheint hier jedoch der Denkmalschutz vor den Interessen der Bauherren und Investoren kapituliert zu haben. Einzige für mich plausible Erklärung: nur die Fassade des Hauses steht unter Denkmalschutz, das Dach selbst nicht. Es gilt als Neubau &#8211; mit entsprechenden Freiheiten in der Gestaltung. Einen attraktiven Spa-Bereich hätte man meiner Meinung nach dennoch auch mit einer anderen, deutlich zurückhaltenderen Dachgestaltung schaffen können. Schade, denn so bleibt bei aller Freude über die (überfällige) Restaurierung und Instandsetzung eines der bedeutendsten Baudenkmäler des Berliner Jugendstils ein schaler Beigeschmack.</p>
<div id="attachment_3322" class="wp-caption alignleft" style="width: 960px"><img src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/uploads/2013/04/2013-04-08-Ansicht-Haus-am-Steinplatz.jpg" alt="Bick vom Steinplatz auf das noch unvollendete Hotel am Steinplatz, aufgenommen am 8. April 2013. Foto: Sven Hoch" width="950" height="629" class="size-full wp-image-3322" /><p class="wp-caption-text">Bick vom Steinplatz auf das noch unvollendete Hotel am Steinplatz, aufgenommen am 8. April 2013. Foto: Sven Hoch</p></div>
<p><strong>Lesetipps / weitere Posts zum Hotel am Steinplatz bzw. zu August Endell:</strong><br />
<a  href="http://www.wohnmal.info/stadt-architektur/endell-hotel-am-steinplat/">&#8220;Endells entwürdigtes Erbe&#8221; </a><br />
<a  href="http://www.wohnmal.info/stadt-architektur/august-endell-spuren-eines-architektosophen/">&#8220;Auf den Spuren eines Architektosophen&#8221;</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnmal.info/stadt-architektur/hotel-am-steinplatz-baufortschritt-april-2013/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Industriekultur zum Wohnen am Potsdamer Chimborazo</title>
		<link>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-potsdam/industriekultur-potsdam-brauerei-am-brauhausberg/</link>
		<comments>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-potsdam/industriekultur-potsdam-brauerei-am-brauhausberg/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Apr 2013 11:18:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte in Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Brauerei am Brauhausberg]]></category>
		<category><![CDATA[Brauhausberg Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz-AfA]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz-Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie als Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Industriearchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnmal.info/?p=3260</guid>
		<description><![CDATA[In aussichtsreicher Lage in der südlichen Potsdamer Innenstadt wird die ehemalige Brauerei am Brauhausberg umfassend saniert und zu Wohnzwecken umgebaut. In den denkmalgeschützten Gebäuden aus dem 19. und frühen 20. Jahrhundert entstehen komfortable Eigentumswohnungen und Stadthäuser.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/uploads/2013/04/Eingang_Vereinsbrauerei_Potsdam_1908.jpg" alt="Eingang_Vereinsbrauerei_Potsdam_1908" width="300" height="283" class="alignright size-full wp-image-3300" />Für den greisen Alexander von Humboldt war der Brauhausberg schlicht Potsdams &#8220;Chimborazo&#8221;. Schließlich ist auch der Brauhausberg ein markantes Naturwahrzeichen, von dessen &#8220;Gipfel&#8221; sich ein herrlicher Blick auf die preußische Residenzstadt und die umgebende herrliche Seenlandschaft bietet. Vielleicht fiel dem alternden Naturforscher auch nur der Spaziergang auf die 88 Meter hohe Erhebung genauso schwer wie in jungen Jahren die legendäre Besteigung des berühmten Chimborazo-Vulkans in Ecuador, die ihn zwar nicht bis nach ganz oben aber doch bis auf rund 5.300 Meter Höhe führte.</p>
<p><em><strong>300 Jahre Brauereigeschichte unterm Potsdamer Wahrzeichen</strong></em></p>
<p>Bis Anfang des 18. Jahrhunderts hatte man auf dem Hügel über der Havel noch Wein kultiviert. Erst um 1720 lösten die Brauer der königlichen Brauerei die Winzer ab. Der Volksmund verpasste der Anhöhe schnell einen neuen Namen: &#8220;Brauhausberg&#8221;. 1829 übernahmen die Potsdamer Braumeister Adelung und Hoffmann die alte &#8220;Königsbrauerei&#8221;. Sie kreierten das nach neuem Rezept hergestellte prickelnde Potsdamer &#8220;Stangenbier&#8221;. Diese beliebte Bierspezialität wurde in hohen Gläser, den &#8220;Stangen&#8221;, serviert. Ein paar Meter von der &#8220;Königsbrauerei&#8221; entfernt gründeten die Gebrüder Hoffmann 1865 ein noch erfolgreicheres Brauhaus. Das am  heutigen Leipziger Dreieck ansässige Unternehmen firmierte zunächst als &#8220;Brauerei Gebrüder Hoffmann&#8221;. 1896 wurde es von der &#8220;Vereinsbrauerei Rixdorf&#8221; übernommen. Diese nahm 1910 den Namen ihres erfolgreichsten Produktes an: &#8220;Berliner Kindl.&#8221; Der größte Bierproduzent am Brauhausberg hieß nun &#8220;Berliner Kindl Brauerei AG, Abteilung II Potsdam&#8221; &#8211; allerdings nur bis 1945. </p>
<p>Nach einem kurzen Intermezzo als REWI-Brauerei wurde die Bierfabrik zum Volkseigenen Betrieb Brauerei Potsdam. Interessanterweise nutzte die sozialistische Produktionsstätte schon bald einen Monarchen von Gottes Gnaden als Zugpferd für eines seiner Produkte: Friedrich der Große prangte auf dem Logo des am Brauhausberg produzierten Rex-Pils. Damit sollte an die königlich-preußische Brautradition in Potsdam angeknüpft werden. Nach der deutschen Wiedervereinigung schloss sich noch ein Kreis, als 1997 die Brauerei wieder unter dem Dach der Berliner-Kindl-Gruppe landete. Gebraut wurde in den historischen Gemäuern am Brauhausberg noch bis zum 31.12.2002, dann übernahmen im Gewerbegebiet Potsdam-Süd neu errichtete moderne Brau- und Abfüllanlagen die Herstellung des Gerstensafts.</p>
<p>Galerie <strong><em>&#8220;Historische und aktuelle Bilder der ehemaligen Brauerei am Brauhausberg”</em></strong> – Zum Start auf ein Bild klicken!</p>
<p>
<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-30-3260">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-545" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/blick-vom-brauhausberg-1850-franz-xaver-sandmann.jpg" title="Panoramablick vom Brauhausberg auf die Residenzstadt Potsdam, etwa Mitte des 19. Jahrhunderts. Der große Gebäudekomplex links im Vordergrund ist der königlichen Kornspeicher. Im Speicher 1 war ab 1720 (laut manchen Quellen bereits ab 1716) die Königliche Brauerei untergebracht. Die Brauerei der Gebrüder Hoffmann, aus der die später Berliner-Kindl-Brauerei Abtl. Potsdam hervorging, war noch nicht gegründet. Sie siedelte sich 1865 unterhalb des Brauhausberges an, auf dem Bild liegt der Standort ganz rechts im Bildvordergrund an. Bild: Lithographie von Franz Xaver Sandmann (1806-1856), um 1850" class="thickbox" rel="set_30" >
								<img title="Blick vom Brauhausberg 1850 Franz-Xaver Sandmann" alt="Blick vom Brauhausberg 1850 Franz-Xaver Sandmann" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/thumbs/thumbs_blick-vom-brauhausberg-1850-franz-xaver-sandmann.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-539" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/brauerei-am-brauhausberg-potsdam-nordseite-1937.jpg" title="Die Berliner-Kindl-Brauerei Abteilung II am Brauhausberg in Potsdam von Norden ausgesehen. Foto: Archiv Berliner-Kindl-Brauerei / Radeberger Gruppe" class="thickbox" rel="set_30" >
								<img title="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Nordseite 1937" alt="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Nordseite 1937" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/thumbs/thumbs_brauerei-am-brauhausberg-potsdam-nordseite-1937.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-538" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/brauerei-am-brauhausberg-potsdam-nordfassade.jpg" title="Aufgenommen aus einer ähnlichen Perspektive die ehemalige Brauerei am Brauhausberg heute (Aufnahme im April 2013). Foto: Sven Hoch" class="thickbox" rel="set_30" >
								<img title="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Nordseite 2013" alt="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Nordseite 2013" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/thumbs/thumbs_brauerei-am-brauhausberg-potsdam-nordfassade.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-536" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/brauerei-am-brauhausberg-potsdam-kesselhaus-1937.jpg" title="Das Kesselhaus an der Westseite der Berliner-Kindl-Brauerei in Potsdam. Die Aufnahme stammt aus dem 1937. Foto: Archive Berliner-Kind-Brauerei / Radeberger Gruppe" class="thickbox" rel="set_30" >
								<img title="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Kesselhaus 1937" alt="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Kesselhaus 1937" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/thumbs/thumbs_brauerei-am-brauhausberg-potsdam-kesselhaus-1937.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-537" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/brauerei-am-brauhausberg-potsdam-kesselhaus-2013.jpg" title="Der Schornstein fehlt, ansonsten hat das alte Kesselhaus der Brauerei am Brauhausberg die Zeit fast unverändert überstanden." class="thickbox" rel="set_30" >
								<img title="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Kesselhaus 2013" alt="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Kesselhaus 2013" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/thumbs/thumbs_brauerei-am-brauhausberg-potsdam-kesselhaus-2013.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-541" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/brauerei-am-brauhausberg-potsdam-verwaltungsgebaeude-1937.jpg" title="Anfang der 1930er Jahre gab es für die Westfassade des Komplexes an der Albert-Einstein-Straße - darunter auch der hier abgebildete Verwaltungstrakt ein Facelifting: die Gebäude erhielten eine neue rote Klinker-Fassade ganz im klaren Stil der Neuen Sachlichkeit. Foto: Archiv Berliner-Kindl-Brauerei / Radeberger Gruppe" class="thickbox" rel="set_30" >
								<img title="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Verwaltungsgebaeude 1937" alt="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Verwaltungsgebaeude 1937" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/thumbs/thumbs_brauerei-am-brauhausberg-potsdam-verwaltungsgebaeude-1937.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-542" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/brauerei-am-brauhausberg-potsdam-verwaltungsgebaeude-2013.jpg" title="Einige Fenster im Erdgeschoss wurden hinzugefügt, eine Toreinfahrt entfernt - ansonsten ist - wie das Foto aus April 2013 zeigt - das einstige Verwaltungsgebäude nahezu unverändert geblieben. Foto: Sven Hoch" class="thickbox" rel="set_30" >
								<img title="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Verwaltungsgebaeude 2013" alt="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Verwaltungsgebaeude 2013" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/thumbs/thumbs_brauerei-am-brauhausberg-potsdam-verwaltungsgebaeude-2013.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
	<div id="ngg-image-547" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/brauerei-am-brauhausberg-potsdam-westfassade-fensterdetail.jpg" title=" An der Westseite der Brauereikomplexes gibt es diese improvisierte Fenstervergrößerung - im rechten Winkel kompromisslos nach unten - zu bestaunen. Sie dürfte im Zuge der Baumaßnahmen verschwinden. Denn die Klinkerfassade soll nach dem Originalentwurf der Herren Richard Schepke und Claus Hans aus den 1930er Jahren restauriert werden. Der sieht an diesem Teil des Gebäude-Ensembles nur ein horizontales Fensterband vor - kein Pardon also für vertikale Anhängsel.  Foto: Sven Hoch" class="thickbox" rel="set_30" >
								<img title="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Westfassade Fensterdetail 2013" alt="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Westfassade Fensterdetail 2013" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/thumbs/thumbs_brauerei-am-brauhausberg-potsdam-westfassade-fensterdetail.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-546" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/brauerei-am-brauhausberg-portal-westseite-2013.jpg" title="Ein anderes interessantes Detail der Westfassade: Eingangsportal zum Verwaltungsgebäude an der Albert-Einstein-Straße. Foto: Sven Hoch" class="thickbox" rel="set_30" >
								<img title="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Westfassade Eingangsportal 2013" alt="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Westfassade Eingangsportal 2013" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/thumbs/thumbs_brauerei-am-brauhausberg-portal-westseite-2013.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-543" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/brauerei-am-brauhausberg-tor-2013.jpg" title="Tordurchfahrt zum Brauereihof an der Albert-Einstin-Straße. Foto: Sven Hoch" class="thickbox" rel="set_30" >
								<img title="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Westfassade Durchfahrt 2013" alt="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Westfassade Durchfahrt 2013" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/thumbs/thumbs_brauerei-am-brauhausberg-tor-2013.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-534" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/brauerei-am-brauhausberg-potsdam-brauereihof-1937.jpg" title="Der Brauereihof im Jahre 1937 ... Foto: Archiv Berliner-Kindl-Brauerei / Radeberger Gruppe" class="thickbox" rel="set_30" >
								<img title="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Brauereihof 1937" alt="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Brauereihof 1937" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/thumbs/thumbs_brauerei-am-brauhausberg-potsdam-brauereihof-1937.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-535" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/brauerei-am-brauhausberg-potsdam-brauereihof-2013.jpg" title="... und im Jahr 2013. Foto: Sven Hoch" class="thickbox" rel="set_30" >
								<img title="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Brauereihof 2013" alt="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Brauereihof 2013" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/thumbs/thumbs_brauerei-am-brauhausberg-potsdam-brauereihof-2013.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-540" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/brauerei-am-brauhausberg-potsdam-ostseite-2013.jpg" title="Blick von Osten über die Heinrich-Mann-Alee auf das gesamten Gebäudeensemble der ehemaligen Brauerei am Brauhausberg, fotografiert im April 2013. Das hohe Gebäude rechts der Bildmitte ist das frühere Kesselhaus. Foto: Sven Hoch" class="thickbox" rel="set_30" >
								<img title="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Ostseite Gesamtansicht 2013" alt="Brauerei am Brauhausberg Potsdam Ostseite Gesamtansicht 2013" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/braurei-am-brauhausberg-potsdam/thumbs/thumbs_brauerei-am-brauhausberg-potsdam-ostseite-2013.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class="ngg-clear"></div> 	
</div>

<br />
<em><strong>Wohnen in denkmalgeschützter Industriearchitektur</strong></em></p>
<p>Jetzt erwartet die frühere Kindl-Brauerei ein zweites, völlig neues Leben. Der denkmalgeschützte Fabrikkomplex wird umfassend saniert und zu Wohnzwecken umgebaut. In den eindrucksvollen, überwiegend im ausgehenden 19. Jahrhunderts errichteten Gebäuden entstehen komfortable Eigentumswohnungen und Stadthäuser. Der besondere Flair der alten Industriearchitektur wird dabei sorgfältig erhalten. </p>
<p>In den ehemaligen Sud-, Kessel- und Verwaltungshäusern sollen rund 50 Apartments und Townhouses mit Wohnflächen zwischen 50 und 150 Quadratmetern ihren Platz finden. Bei Bedarf können mehrere Wohnungen zu einem noch größeren Domizil zusammengelegt werden. Einige Einheiten erhalten Dachterrassen, die einen herrlichen Ausblick auf Potsdam und das wiederaufgebaute Stadtschloss ermöglichen. Die Gebäude gruppieren sich um mehrere Innenhöfe, in denen lauschige Hofgärten als grüne Rückzugs- und Entspannungsoasen für die zukünftigen Bewohner angelegt werden. Projektträger ist ein erfahrener Bauträger, Bauausführung und Ausstattung wird entsprechend hochwertig sein. Die vollständige Fertigstellung der Anlage ist für 2015 vorgesehen.</p>
<p><em><strong>Aussichtsreiches Immobilien-Investment mit hoher Denkmalschutz-AfA</strong></em></p>
<p>Das Projekt eignet sich für Kapitalanleger wie für Eigennutzer. Die Kaufpreise werden wohl bei rund 4.000 Euro pro Quadratmeter liegen.  Legt man eine realistische anfängliche Miete von 9,50 &#8211; 10,00 Euro nettokalt pro Quadratmeter zugrunde, ist eine ordentliche Mietrendite zu erwarten. Angesichts der kontinuierlich steigenden Einwohnerzahlen und des praktisch leergefegten Wohnungsmarktes ist für Potsdam von weiter anziehenden Kauf- und Mietpreisen für Wohnimmobilien auszugehen. Die staatliche Förderung ist stattlich: Erwerber einer Wohnung in diesem Objekt werden voraussichtlich rund 60 % des Kaufpreises als <a href="http://www.wohnmal.info/steuervorteile-immobilien-denkmalschutz-afa/">Denkmalschutz-AfA</a> steuerlich geltend machen können.</p>
<p><em><strong>Weitere Infos</strong></em></p>
<p>Wer sich für dieses vielversprechende Projekt interessiert, kann direkt <a href="http://www.wohnmal.info/kontakt-anfrage/">über dieses Formular weitere Auskünfte anfordern</a>. Frühzeitiges Informieren dürfte sich dabei auszahlen, denn attraktive Denkmalschutz-Immobilien sind in der &#8220;heimlichen Hauptstadt&#8221; überaus begehrt, das entsprechende Angebot hingegen ist ziemlich knapp.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-potsdam/industriekultur-potsdam-brauerei-am-brauhausberg/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dresden: Stilvoll leben in Elbflorenz</title>
		<link>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-deutschlandweit/gambrinusstrasse-dresdendachgeschoss-maisonetten-dresden/</link>
		<comments>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-deutschlandweit/gambrinusstrasse-dresdendachgeschoss-maisonetten-dresden/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 31 Mar 2013 19:53:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte in anderen Regionen]]></category>
		<category><![CDATA[Altbau]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz-AfA]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz-Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Dresden]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrichsstadt]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilie als Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien als Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Mietrendite]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnmal.info/?p=3222</guid>
		<description><![CDATA[In der prosperierenden Dresdner Friedrichstadt entstehen in einem denkmalgeschützten Gründerzeitbau elegante und komfortable Dachgeschoss-Maisonetten mit herrlichem Weitblick. Ein vielversprechendes Wohnungsbau-Projekt für ertragsorientierte Investoren.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3235" class="wp-caption alignright" style="width: 485px"><img class="size-full wp-image-3235" alt="Gründerzeit-Flair: Fassadenansicht des Wohnhauses in der Gambrinusstraße. Bild: mph" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/uploads/2013/04/Fassadenansicht_Denkmalschutz-Projekt_Gambrinusstrasse_Dresden.jpg" width="475" height="413" /><p class="wp-caption-text">Gründerzeit-Flair: Fassadenansicht des Wohnhauses in der Gambrinusstraße. Bild: mph</p></div>Die Dresdner Friedrichsstadt liegt westlich der historischen Altstadt mit ihren weltberühmten Bauwerken. Geprägt wirkt das Viertel nicht nur durch die zwei größten Arbeitgeber &#8211; die Eisenbahn und das Krankenhaus im Norden des Stadtteils, sondern auch durch seine Architektur mit vielen Gebäuden aus der Gründerzeit. Die Stadtsanierung konzentrierte sich in den 1990er Jahren vor allem auf das historische Zentrum Dresdens, die Friedrichsstadt wurde lange vernachlässigt. Erst seit Mitte des letzten Jahrzehnts rückte der Stadtbezirk immer mehr in den Mittelpunkt des Interesses, ein dynamischer Wandel begann.</p>
<p><em><strong>Dynamischer Stadtteil mit besten Perspektiven</strong></em></p>
<p>Das Krankenhaus wurde umfassend erneuert und erweitert. Vor allem aber entwickelt sich die Friedrichsstadt zu einem immer beliebteren innerstädtischen Wohnquartier.<br />
Die meisten der denkmalgeschützten Häuser sind inzwischen saniert worden. Das angenehme Flair, den die ansprechenden Gründerzeitfassaden verströmen, die attraktive Lage unweit des Stadtzentrums und ausgezeichnete Verkehrsanbindungen lassen immer mehr Alteingesessene und Neudresdner in die Friedrichsstadt ziehen.</p>
<p>Dieser Trend wird sich bald wohl noch verstärken. Denn 2013/14 wird nach den Planungen der Deutschen Bahn der Güterbahnhof stillgelegt. Schon jetzt gibt es Pläne, die Schienen durch Bäume zu ersetzen: die Realisierung des Stadtparks West auf dem Bahngelände wird die Attraktivität der Friedrichsstadt noch einmal erheblich steigern.</p>
<p><em><strong>Stilvolle Maisonetten in der Friedrichsstadt</strong></em></p>
<p>Am südlichen Rand der Friedrichsstadt liegt die Gambrinusstraße. Hier wird nun ein denkmalgeschütztes Wohnhaus aus der Gründerzeit umfassend saniert und modernisiert. Es ist das letzte zu sanierende Objekt in der ruhigen Wohnstraße. Aus meiner Sicht besonders attraktiv sind bei diesem Projekt die großzügig konzipierten Maisonette-Wohnungen, die im Zuge der Baumaßnahmen im Dachgeschoss des viergeschossigen Gebäudes entstehen.</p>
<p>Die modern geschnittenen Drei- bzw. Vier-Zimmer-Wohnungen bieten mit 82 Quadratmeter (Whg-Nr. 10) bzw. 125 Quadratmeter (Whg.-Nr. 10) Wohnfläche viel Raum zum Leben. Mir persönlich gefällt insbesondere die große Wohnküche in dem größeren der beiden Apartments. Die Bauqualität und Ausstattung der Wohnungen ist gemäß der Baubeschreibung up-to-date und hochwertig. Das Gebäude wird kernsaniert, dabei u.a. die Haustechnik vollständig erneuert. Massive Parkettböden und moderne Designbäder sorgen für ein wohnliches Ambiente. Außergewöhnlich ist der herrliche Weitblick in Richtung der Radebeuler Weinberge, die die zukünftigen Bewohner von Balkon bzw. Dachterrasse genießen können.</p>
<p><div id="attachment_3234" class="wp-caption alignright" style="width: 485px"><img src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/uploads/2013/04/Detail-Dachgeschoss-Denkmalschutz-Projekt-Gambrinusstrasse-Dresden.jpg" alt="Lebensqualität: Sonnige Balkone und Dachterrasse mit herrlichem Ausblick. Bild: mph" width="475" height="317" class="size-full wp-image-3234" /><p class="wp-caption-text">Lebensqualität: Sonnige Balkone und Dachterrasse mit herrlichem Ausblick. Bild: mph</p></div>Die Infrastruktur rund um die Gambrinusstraße ist sehr gut. Frisches Brot und natürlich auch den berühmten Dresdner Christstollen gibt es in der Feinbäckerei Andrä um die Ecke. Weitere Lebensmittel und viele Dienstleistungen des täglichen Bedarfs wie z.B. Ärzte sind in der nahen Umgebung erhältlich. Die keine fünf Gehminuten entfernt abfahrende Straßenbahnline 2 bringt einen in wenigen Minuten in das historische Zentrum, ebenso zügig erreicht man mit die Linie 6 die Dresnder Neustadt.</p>
<p><em><strong>Renditeorientiertes Investment mit hoher Denkmalschutz-AfA</strong></em></p>
<p>Die Kaufpreise für die Wohnungen betragen 309.000,00 EUR (Whg. 9) bzw. 209.000 EUR (Whg.-Nr. 10). Dies entspricht etwa 2.500,00 Euro / Quadratmeter. Damit liegt die erwartete Mietrendite bei rund 3,5 % / Jahr.</p>
<p>Das Wert- und Mietsteigerungspotential ist meines Erachtens hoch. Denn die Region Dresden ist ein bevorzugter Standort für zahlreiche zukunftsorientierte Unternehmen, die für überdurchschnittliches Wirtschaftswachstum sorgen. Zudem gehört die Stadt zu den Ballungsräumen, denen bis 2026 ein starker Bevölkerungszuwachs von bis zu zehn Prozent prognostiziert wird. All diese Menschen werden zeitgemäßen Wohnraum benötigen. Die Kauf- und Mietpreise von Wohnimmobilien in guter, citynaher Lage, die moderne Standards erfüllen verfügen, dürften daher auf mittlere bis lange Sicht weiter zulegen.</p>
<p>Erwerber einer Wohnung in diesem Sanierungsprojekt profitieren außerdem von hohen Abschreibungsmöglichkeiten: sie können voraussichtlich rund 60 % des Kaufpreises als <a href="http://www.wohnmal.info/steuervorteile-immobilien-denkmalschutz-afa/">Denkmalschutz-AfA</a> steuerlich geltend machen. Unter dem Strich ist daher der Erwerb einer Wohnung in der Gambrinusstraße ein durchaus vielversprechendes Investment für Kapitalanleger, die auf eine Kombination aus attraktivem Mietertrag und langfristigem Wertzuwachs der Immobilie setzen.</p>
<p><em><strong>Weitere Informationen</strong></em></p>
<p>Wer detaillierte Informationen zu diesem Projekt (z.B. Grundrisse, Baubeschreibung, Musterberechnungen, Verfügbarkeit etc.) in der sächsischen Landeshauptstadt haben möchte, kann diese <a href="http://www.wohnmal.info/kontakt-anfrage/">über dieses Formular direkt anfordern</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-deutschlandweit/gambrinusstrasse-dresdendachgeschoss-maisonetten-dresden/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Vollendet: Jahresschau der Berliner Architekten</title>
		<link>http://www.wohnmal.info/events/stilvoll-jahresschau-der-berliner-architekten/</link>
		<comments>http://www.wohnmal.info/events/stilvoll-jahresschau-der-berliner-architekten/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Mar 2013 15:55:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Events & Ausstellungen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnmal.info/?p=3186</guid>
		<description><![CDATA[Architekturbegeisterte, die in der in der kommenden Woche am Kudamm oder Zoo sind, sollten sich unbedingt eine halbe oder dreiviertel Stunde zeitnehmen. Von Einfamlienhaus bis zum Stadion: im Stilwerk in der Kantstraße präsentieren Berliner Architekten einen höchst sehenswerte Auslese ihrer im vergangenen Jahr fertiggestellten Arbeiten.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Mit der Ausstellung &#8220;Da! Architektur in und aus Berlin&#8221; präsentiert die Architektenkammer Berlin bereits zum 11. Mal ausgewählte Projekte, die von ihren Mitgliedern in Berlin, Deutschland und Europa realisiert wurden. Im Foyer des Stilwerks in Charlottenburg sind diesmal genau 62 Arbeiten zu sehen, die zwischen Sommer 2011 und Sommer 2012 fertiggestellt wurden. Ausgewählt wurden die Exponate von einem Gremium, dem u.a. mit den Architektinnen Prof. Bettina Götz (Wien) und Prof. Christine Remensperger (Stuttgart), Hartmut Strube, (Präsident der Architektenkammer Thüringen), Vera Schmitz (Präsidentin des Bunds Deutscher Innenarchitekten BDIA) und der Direktorin des Bauhaus-Archivs, Dr. Annemarie Jaeggi, fachlich höchst kompetente wie unabhängige Experten angehörten.  Die Werkschau gibt einen Überblick über den Stand moderner Architektur, Landschaftsarchitektur, Innenarchitektur und Stadtplanung &#8211; aus ästhetischer wie technischer Perspektive.</p>
<p>Die Ausstellung ist in sieben thematische Blöcke unterteilt: Wohnen (19 Projekte), Gewerbe (10 Projekte), Gesundhet/Freizeit (5 Projekte), Bildung (11 Projekte), Kultur (9 Projekte), Freiraum (8 Projekte) und Stadtplanung (2 Projekte). Neben Funktionalität und Ästhetik spielen Aspekte wie Energieeffizenz, ökologische Nachhaltigkeit und denkmalgerechtes Bauen eine wichtige Rolle.</p>
<p>Die komprimierte Darstellung &#8211; ein Projekt pro Tafel &#8211; bringt die entscheidenden Informationen auf den Punkt. Der Gang durch die Exponate ist dank der Vielfalt der Arbeiten kurzweilig und facettenreich: vom Einfamilienhaus im Pankower Diplomatenviertel über die Realisierung eines Hotels in denkmalgeschützten Gemäuern am Kudamm bis zum neu konzipierten Nationalstadion in Warschau ist alles dabei. Es gibt also viel mehr als nur einen Hingucker zu entdecken!</p>
<p><img class="aligncenter size-full wp-image-3187" alt="2013-02-DA-Architektur-Ausstellung-Klein" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/uploads/2013/03/2013-02-DA-Architektur-Ausstellung-Klein.jpg" width="950" height="633" /></p>
<p>Architekturbegeisterte, die in der in der kommenden Woche am Kudamm oder Zoo sind, sollten sich also unbedingt eine halbe oder dreiviertel Stunde Zeit nehmen. &#8220;Da! Architektur in und aus Berlin&#8221; ist noch bis zum 23. März 2013 im Stilwerk in der Kantstraße 17 in 10623 Berlin zu sehen. Die Öffnungszeiten sind Montag bis Samstag jeweils von 8:00 bis 22:00 Uhr bzw. am Sonntag von 11 bis 22:00 Uhr. Der Eintritt ist frei.</p>
<p>Wer es nicht rechtzeitig ins Stilwerk schafft, kann sich auch das Jahrbuch der Architektenkammer Berlin (ISBN 978-3-03768-147-3, Preis: 29,90 Euro) besorgen, darin sind alle Projekte der Ausstellung ausführlich dokumentiert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnmal.info/events/stilvoll-jahresschau-der-berliner-architekten/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Berlin-Kladow: Die Fliegerkommandantur</title>
		<link>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-berlin/berlin-kladow-fliegerkommandantur-am-ritterholz-eigntumswohnungen/</link>
		<comments>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-berlin/berlin-kladow-fliegerkommandantur-am-ritterholz-eigntumswohnungen/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 12 Nov 2012 20:45:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte in Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz-Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Ernst Sagebiel]]></category>
		<category><![CDATA[Flugplatz Berlin-Kladow]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien als Kapitalanlage]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilien-Investment]]></category>
		<category><![CDATA[Kladow]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnmal.info/?p=3118</guid>
		<description><![CDATA[Wer die Natur liebt, ist hier richtig. Wer gern Sport treibt sowieso. Wen die Berliner Geschichte fasziniert, erst recht. Und wer idyllisch im Grünen wohnen und dennoch die Metropole Berlin genießen möchte, kommt hier auf seine Kosten: in der denkmalgeschützten Flieger-Kommandantur in Berlin-Kladow entstehen ganz besondere Eigentumswohnungen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><div id="attachment_3156" class="wp-caption alignright" style="width: 260px"><img src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/uploads/2012/11/RAF_Gatow_Wappen_klein.jpg" alt="Wappen der RAF Station Gatow. Quelle: Wikipedia" title="RAF_Gatow_Wappen_klein" width="250" height="325" class="size-full wp-image-3156" /><p class="wp-caption-text">Wappen der RAF Station Gatow. <br />Illustration: BajanZindy</p></div><em><strong>Vom Aerodrom zur Wohnlandschaft</strong></em></p>
<p>Im Südwesten der Hauptstadt liegt in den Ortsteilen Gatow und Kladow ein ehemaliges Flugfeld.  Die weitläufige, von Wäldern und Havel umgebene Anlage mit Hangars, Verwaltungs- und Wohngebäuden kann auf eine bewegte Geschichte zurückblicken. 1935 als &#8220;Luftkriegsschule Berlin-Gatow&#8221; eingeweiht, übernahm nach dem Ende des zweiten Weltkrieges die britische Royal Air Force das Kommando über den Platz. &#8220;RAF Gatow Station&#8221; hieß er fortan. Drei Jahre später dann der ganz große Auftritt: am 26. Juni 1948 landete in Gatow der allererste &#8220;Rosinenbomber&#8221; der legendären Berliner Luftbrücke. Später kamen die Maschinen dann im Minutentakt und brachten täglich bis zu 1.000 Tonnen Lebensmittel, Brennstoffe und Ersatzteile für das notleidende Westberlin. </p>
<p>Nach dem Ende der Blockade im Mai 1949  sank die Zahl der Flugbewegungen in Gatow rasch. Der zivile und militärische Flugverkehr nach Westberlin konzentriete sich jetzt auf die beiden Westberliner Airports &#8220;Tempelhof&#8221; (Amerikanischer Sektor) und &#8220;Tegel&#8221; (Französischer Sektor). Für den Flugplatz Gatow blieb da nur eine Nebenrolle: gelegentliche Versorgungs- oder Aufklärungsflüge und manchmal ein wenig Aufregung, wenn ein Mitglied der englischen Königsfamilie zum Berlin-Besuch einflog. Dennoch hielten die Briten den Platz aus strategischen Gründen stets einsatzbereit. Nach der Wiedervereinigung Deutschlands übergab die Royal Air Force im Juni 1994 das gesamte Flughafenareal an die Bundeswehr. Bald darauf wurde der Flugbetrieb eingestellt. Einige Gebäude nutzte die Bundeswehr noch eine Zeit lang als &#8220;General-Steinhoff-Kaserne&#8221;. </p>
<p>Heute ist das einstige Flughafengelände de facto in drei Bereiche mit unterschiedlicher Nutzung unterteilt. Im zentralen und größten Teil ist das &#8220;Militärhistorische Museum der Bundewehr&#8221; zu Hause. Tower, Hangar, Radartürme und die noch vorhandenen Abschnitte der Roll- und Startbahnen nutzt das Museum als Ausstellungsfläche. Im westlichen Teil des Flughafengeländes ist mit der &#8220;Landstadt Gatow&#8221; derweil ein völlig neues Wohnviertel entstanden. Schmucke Einfamilien- und Reihenhäuser gruppieren sich hier um Einkaufszentrum, Schule und Sportanlagen. </p>
<p>Der südöstliche Teilbereich des Geländes mit einer Reihe einst zum Flugplatz gehörender Wohn- und Verwaltungsgebäude hingegen befindet sich noch im &#8220;Dornröschenschlaf&#8221;. Dabei ist seine Lage zwischen den gepflegten Greens des &#8220;Berliner Golfclub Gatow e.V.&#8221; am Ritter-Holz und den Wäldern am Havelufer äußerst attraktiv. So ist es nicht sonderlich überraschend, dass nun rund um die historische Fliegerkommandantur eine exklusive Wohnanlage entstehen soll. Behutsam wollen die Planer hier alte Bausubstanz sanieren und zusammen mit Neubauten (Parkvillen) in eine herrliche Gartenlandschaft integrien, die Wohnkomfort, Entspannung, Sport und Natur auf ganz besondere Weise miteinander verbindet. </p>
<p>Fotogalerie <strong><em>&#8220;Flugplatz und Fliegerkommandantur Berlin-Gatow”</em></strong> – Zum Start auf ein Bild klicken!<br />

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-27-3118">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-492" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/eisenhower_clay_flugplatz_berlin_gatow_1948.jpg" title="Die amerikanischen Generale Eisenhower und Clay treffen sich im Sommer 1945 während der Potsdamer Konferenz auf dem Flugplatz Gatow. Foto: Wikipedia" class="thickbox" rel="set_27" >
								<img title="eisenhower_clay_flugplatz_berlin_gatow_1948" alt="eisenhower_clay_flugplatz_berlin_gatow_1948" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/thumbs/thumbs_eisenhower_clay_flugplatz_berlin_gatow_1948.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-498" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/raf-station-gatow-1993-map.jpg" title="Übersichtsplan der &quot;RAF Station Gatow&quot; aus dem Jahr 1993. Die Royal Air Force nutzte das Gebäude der Fliegerkommandantur als Offizierskasino. Foto: historimages" class="thickbox" rel="set_27" >
								<img title="raf-station-gatow-1993-map" alt="raf-station-gatow-1993-map" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/thumbs/thumbs_raf-station-gatow-1993-map.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-493" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/fairey_ganne_-a-s-_4_-fliegerkommandantur_berlin_gatow.jpg" title="Vorfeld und Rollbahnen nutzt das Militärhistorische Museum der Bundeswehr (auch Luftwaffenmuseum genannt), um zahlreiche historische Flugzeuge auszustellen. Das Foto zeigt einen U-Bootjäger vom Typ Fairey Gann A.S.4, den die Marineflieger in den 50er und 60er Jahren einsetzten. Foto: Sven Hoch" class="thickbox" rel="set_27" >
								<img title="fairey_ganne_-a-s-_4_-fliegerkommandantur_berlin_gatow" alt="fairey_ganne_-a-s-_4_-fliegerkommandantur_berlin_gatow" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/thumbs/thumbs_fairey_ganne_-a-s-_4_-fliegerkommandantur_berlin_gatow.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-533" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/kladow-doppelhaeuser-flugplatz.jpg" title="Die RAF-Offiziere waren direkt auf dem Flughafengelände zuhause. Mit ihren Familien logierten sie in diesen britisch anmutenden Doppelhäusern in unmittelbarer Nähe der einstigen Fliegerkommandantur. Foto: Sven Hoch" class="thickbox" rel="set_27" >
								<img title="kladow-doppelhaeuser-flugplatz" alt="kladow-doppelhaeuser-flugplatz" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/thumbs/thumbs_kladow-doppelhaeuser-flugplatz.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-530" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/gebaeudeensemble_fliegerkommandantur_gatow.jpg" title="Gegenüber der Offiziershäuser führt eine Zufahrt auf den repräsentativen Hof der Fliegerkommandantur Gatow. Foto: Sven Hoch" class="thickbox" rel="set_27" >
								<img title="gebaeudeensemble_fliegerkommandantur_gatow" alt="gebaeudeensemble_fliegerkommandantur_gatow" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/thumbs/thumbs_gebaeudeensemble_fliegerkommandantur_gatow.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-494" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/fliegerkommandantur_berlin_kladow.jpg" title="Die Gesamtkonzeption des Flugplatzes Gatow und der zugehörigen Gebäude wie der hier abgebildeten Fliegerkommandantur oblag Ernst Sagebiel (1892-1970), einem der profiliertesten Architekten der Luftwaffe in den 1930er Jahren. Sagebiels bekanntester Bau prägt einen anderen früheren Berliner Flughafen: das Terminal- und Hangargebäude in Tempelhof. Foto: Sven Hoch" class="thickbox" rel="set_27" >
								<img title="fliegerkommandantur_berlin_kladow" alt="fliegerkommandantur_berlin_kladow" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/thumbs/thumbs_fliegerkommandantur_berlin_kladow.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-495" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/fuchs_fliegerkommandantur_berlin_kladow.jpg" title="Noch sagen sich rund um die einstige Fliegerkommandantur Fuchs und Hase &quot;Gute Nacht&quot;. Foto: Sven Hoch" class="thickbox" rel="set_27" >
								<img title="fuchs_fliegerkommandantur_berlin_kladow" alt="fuchs_fliegerkommandantur_berlin_kladow" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/thumbs/thumbs_fuchs_fliegerkommandantur_berlin_kladow.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 		
	<div id="ngg-image-531" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/eingangshalle_fliegerkommandantur_berlin_kladow.jpg" title="Die Eingangshalle des bei den Briten als Offizierskasino genutzten Gebäudes. Foto: Sven Hoch" class="thickbox" rel="set_27" >
								<img title="eingangshalle_fliegerkommandantur_berlin_kladow" alt="eingangshalle_fliegerkommandantur_berlin_kladow" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/thumbs/thumbs_eingangshalle_fliegerkommandantur_berlin_kladow.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-497" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/leuchter_fliegerkommandantur_berlin_kladow.jpg" title="Den Charme der 1970er strahlt dieser Kronleuchter in der Eingangshalle der Fliegerkommandantur aus. Foto: Sven Hoch" class="thickbox" rel="set_27" >
								<img title="leuchter_fliegerkommandantur_berlin_kladow" alt="leuchter_fliegerkommandantur_berlin_kladow" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/thumbs/thumbs_leuchter_fliegerkommandantur_berlin_kladow.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-532" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/bar_fliegerkommandantur_berlin_kladow.jpg" title="An dieser Bar ließen es sich die Offiziere der Royal Air Force bis in die 1990er Jahre gut gehen. Foto: Sven Hoch" class="thickbox" rel="set_27" >
								<img title="bar_fliegerkommandantur_berlin_kladow" alt="bar_fliegerkommandantur_berlin_kladow" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/thumbs/thumbs_bar_fliegerkommandantur_berlin_kladow.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-499" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/saal_fliegerkommandantur_berlin_kladow.jpg" title="Mehrere durch Falttüren voeinander getrennte Räume konnten zu einem riesigen Saal zusammengelegt werden. Foto: Sven Hoch " class="thickbox" rel="set_27" >
								<img title="saal_fliegerkommandantur_berlin_kladow" alt="saal_fliegerkommandantur_berlin_kladow" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/thumbs/thumbs_saal_fliegerkommandantur_berlin_kladow.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-500" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/treppendetail_fliegerkommandantur_berlin_kladow.jpg" title="Viele Details zeugen noch vom typischen Architekturstil der 1930er Jahre. Foto: Sven Hoch" class="thickbox" rel="set_27" >
								<img title="treppendetail_fliegerkommandantur_berlin_kladow" alt="treppendetail_fliegerkommandantur_berlin_kladow" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/thumbs/thumbs_treppendetail_fliegerkommandantur_berlin_kladow.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-496" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/korridor_fliegerkommandantur_berlin_kladow.jpg" title="Bei Deckenöhe von gut dreieinhalb Metern wirken selbst die langen Korridore noch einigermaßen erträglich. Foto: Sven Hoch" class="thickbox" rel="set_27" >
								<img title="korridor_fliegerkommandantur_berlin_kladow" alt="korridor_fliegerkommandantur_berlin_kladow" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/fliegerkommandantur-gatow/thumbs/thumbs_korridor_fliegerkommandantur_berlin_kladow.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class="ngg-clear"></div> 	
</div>

</p>
<p><em><strong><br />
Flair und Komfort in der historischen Fliegerkommandantur</strong></em></p>
<p>Im ersten Bauabschnitt wird die unter Denkmalschutz stehende &#8220;Fliegerkommandantur&#8221; saniert und zu Wohnzwecken umgebaut. In dem zwischen 1935 und 1938 errichteten repräsentativen Bauwerk entstehen insgesamt 71 Eigentumswohnungen. Die Zwei- bis Vierzimmer-Appartements sind jeweils zwischen 45 und 105 Quadratmetern groß. Bei Bedarf können durch Zusammenlegung zweier Wohnungen auch größere Einheiten verwirklicht werden. Die Grundrisse sind lebensnah und licht gestaltet. Dreieinhalb Meter hohe Decken sorgen für ein großzügiges Ambiente. Der Innenausbau ist hochwertig, die zur Wahl stehenden Ausstattungslinien enthalten z.B. edles Echtholzparkett, attraktive Armaturen und auf Wunsch elegante Küchenmöbel. Zu jeder Wohnung gehört mindestens ein lauschiges Plätzchen in Form einer Terrasse, eines Balkon und/oder einer Dachterrasse. Beim Parken werden die zukünftigen Bewohner der Fliegerkommandantur keine Probleme haben: jeder &#8220;Suite&#8221; ist mindestens ein Außenstellplatz zugeordnet. </p>
<p>Das Gebäude wird sorgfältig restauriert und kernsaniert.  Die Haustechnik wird erneuert, so dass moderne energetische Standards und auch &#8220;zeitgenössische&#8221; Anforderungen wie z.B. Vorbereitung eines Heimnetzwerks erfüllt werden. Die Fertigstellung ist für Ende 2014 geplant. Entwickelt wird das Projekt von zwei mittelständische Bauträgern, die in der Region Berlin/Potsdam bereits zahlreiche Vorhaben &#8211; z.T. bereits in Kooperation &#8211; realisiert haben. Beide Bauträger haben große Erfahrung in der Sanierung denkmalgeschützter Bausubstanz.</p>
<p>Viel Wert wird im Rahmen des Gesamtprojekts auf die ästhetisch wie funktionell ansprechende Gestaltung der Außenanlagen gelegt. Boulebahnen oder ein Motorik-Geräteparcours laden inmitten eines herrlichen Landschaftsgartens mit Obstbäumen, Eichen und Ahornbäumen zu Entspannung und Sport ein.  Wem das nicht reicht, dem bietet ein paar Schritte außerhalb der Anlage das malerische Havelufer oder romantische Waldwegen noch mehr Natur und vielfältige Aktivitäten.</p>
<p><em><strong>Attraktive staatliche Förderung</strong></em></p>
<p>Die Kaufpreise liegen je nach Wohnung zwischen rund 141.000 und 376.000 Euro. Für Kapitalanlager interessant: als Mietwartung kalkulieren die Bauträger mit 8,00 &#8211; 9,00 EUR kalt/Quadratmeter. Kapitalanleger wie Selbstnutzer gleichermaßen können beim Kauf einer Wohnung in der &#8220;Fliegerkommandantur&#8221; von einer hohen staatlichen Förderung profitieren: voraussichtlich rund 60 % des Kaufpreises können als <a href="http://www.wohnmal.info/steuervorteile-immobilien-denkmalschutz-afa/">Denkmalschutz-AfA</a> über 10 &#8211; 12 Jahre bei der Einkommenssteuererklärung abgesetzt werden. <div id="attachment_3169" class="wp-caption alignright" style="width: 960px"><img src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/uploads/2012/11/Fliegerkommandantur-Kladow-Aussenansichten.jpg" alt="Außenansichten der Fliegerkommandantur nach der Sanierung. Visualisierungen: Prinz von Preußen" title="Fliegerkommandantur-Kladow-Aussenansichten" width="950" height="315" class="size-full wp-image-3169" /><p class="wp-caption-text">Außenansichten der Fliegerkommandantur nach der Sanierung. Visualisierungen: Prinz von Preußen</p></div> </p>
<p><em><strong>Berlin-Kladow: Leben zwischen Wald, Wasser und Villen</strong></em></p>
<p>Von Wald und Wasser umgeben, hat Kladow seinen dörflichen Charakter bis heute bewahren können. Die eleganten Villen an Havelufer und Promenade zeugen davon, dass Kladow seit jeher zu den begehrtesten Wohnlagen der Hauptstadt zählt. Kein Wunder, lässt sich hier doch eine nahezu ideale Kombination aus entspannter Atmosphäre, hoher Lebensqualität und räumlicher Nähe zum geschäftigen Stadtzentrum finden. Der Ort bietet zahlreiche Sport- und Erholungsmöglichkeiten. Mehrere Segel-, Ruder- und Yachtclubs sind hier zu Hause und einer der schönsten Golfplätze der gesamten Region befindet sich in unmittelbarer  Nähe des Projekts.</p>
<p>Die örtliche Infrastruktur ist hervorragend. Alle Dinge des täglichen Bedarfs gibt es im Cladow-Center oder in den Geschäften im alten Dorfkern. Auch ausgezeichnete Ärzte und Kliniken befinden sich in unmittelbarer Umgebung. Kladow verfügt mit mehreren Kitas,  zwei Grundschulen, eine modernen Oberschule und einer Waldorfschule über ausgezeichnete Bildungseinrichtungen für den Nachwuchs.<br />
Mit dem eigenen Auto oder den öffentlichen gelangt man in einer halben Stunde in die Berliner City oder nach Potsdam. Oder man wählt den Wasserweg: 20 Minuten braucht die Fähre nach Wannsee. Dort wartet dann das legendäre Strandbad zum Badevergnügen oder die S-Bahn zur Weiterfahrt.</p>
<p><em><strong>Kontakt &#038; Info</strong></em> </p>
<p>Wer weitere Details zur &#8220;Fliegerkommandantur Kladow” wissen möchte und/oder sich für eine der Wohnungen interessiert, kann die gewünschten Informationen (z.B. Grundrisse, Preise, Verfügbarkeit) oder eine Besichtigungstermin benötigt, kann die gewünschten Auskünfte über <a href="http://www.wohnmal.info/kontakt-anfrage/">dieses Kontaktformular direkt anfordern</a>.<br />
<div id="attachment_3171" class="wp-caption alignright" style="width: 960px"><img src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/uploads/2012/11/Fliegerkommandantur-Kladow-Innenansichten.jpg" alt="Wohnen in der Fliegerkommandantur: Lichte Wohnungen im Grünen. Visualiierungen: Prinz von Preussen" title="Fliegerkommandantur-Kladow-Innenansichten" width="950" height="230" class="size-full wp-image-3171" /><p class="wp-caption-text">Wohnen in der Fliegerkommandantur: Lichte Wohnungen im Grünen. Visualisierungen: Prinz von Preussen</p></div></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-berlin/berlin-kladow-fliegerkommandantur-am-ritterholz-eigntumswohnungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Streiberhöfe: Gründerzeitcharme im Hallenser Ribbeckviertel</title>
		<link>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-deutschlandweit/streiberhoefe-stadhaus-halle/</link>
		<comments>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-deutschlandweit/streiberhoefe-stadhaus-halle/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 19 Sep 2012 11:12:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte in anderen Regionen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnmal.info/?p=3046</guid>
		<description><![CDATA[Intimes Wohnambiente plus attraktives Investment: mitten in Halle entstehen in einem entsteht in einem mehr als 120 Jahre alten denkmalgeschützten Stadthaus ein Quartett charmanter Wohnungen, dass hohe Lebensqualität und effiziente Wirtschaftlichkeit miteinander vereint.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Wer zum ersten Mal einen Blick in die Streiberstraße in der südlichen Innenstadt Halles wirft, dem fällt sofort die bemerkenswerte architektonische Geschlossenheit des Straßenbildes auf. Die  zumeist viergeschossigen Wohnhäuser stammen alle aus der Gründerzeit. Die Fassaden der Gebäude sind sandfarben oder in Grau- oder Terrakottatönen gehalten, mal verputzt, mal offenes Mauerwerk. Fast immer verleihen Bossen dem Erdgeschoss eine erhabene Struktur, heben sich farblich abgesetzte Faschen und Stuckelemente plastisch vom Gebäudekörper ab. Die Fassaden der meisten Gebäude sind eher schlicht gestaltet, umso mehr ziehen die wenigen im Stile der Neurenaissance gestalteten Häuser die Blicke auf sich &#8211; so wie z.B. die Hausnummer 21, der &#8220;Streiberhof&#8221;.</p>
<p><div id="attachment_3054" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/uploads/2012/09/streiberhoefe-21.jpg" alt="Streiberhöfe: Visualisierung der Fassade (Streiberstraße 21) nach der Sanierung" title="streiberhoefe-21" width="500" height="496" class="size-full wp-image-3054" /><p class="wp-caption-text">Streiberhöfe: Visualisierung der Fassade (Streiberstraße 21) nach der Sanierung. (ISI)</p></div>Der repräsentative, viergeschossige Ziegelbau besitzt eine wohl proportionierte Fassade mit giebelbekröntem Mittelrisalit. Pilaster und Säulen vermitteln den Eindruck von Leichtigkeit und lenken den Blick auf die für die Zeit der Erbauung so typischen Stuckverzierungen.  Die wahre Schönheit des Gebäudes lässt sich im Augenblick nur erahnen. Doch das kleine, unter Denkmalschutz stehende Stadthaus wird umfassend kernsaniert und aufwändig restauriert. Vier komfortable Wohnungen wird der &#8220;Streiberhof&#8221;  beherbergen, je eine pro Etage. Die Wohnungen sind zwischen 80 und 120 Quadratmetern groß und verfügen über drei bis fünf Zimmer. Die Deckenhöhen betragen in den unteren drei Geschossen luftige 2,90 Meter, im Dachgeschoss immer noch überdurchschnittliche 2,60 Meter. Viel Lebensraum also für die zukünftigen Bewohner und Platz genug, um sich nach Lust und Laune zu entfalten.</p>
<p><strong><em>Ausgezeichnete Bauqualität mit Rundum-Sorglos-Service</em></strong></p>
<p>Alle Wohnungen werden als Eigentumswohnungen zum Kauf angeboten. Zu jeder Wohnungen stehen bis zu zwei Stellplätze im Hof zur Verfügung, wer die Parksituation vor Ort kennt, weiß das zu schätzen. Die Ausstattung ist hochwertig, verschiedene Designlinien mit Echtholzparkett, hochwertige Badkeramik und eleganten Armaturen stehen zur Wahl. Alle technischen Installationen entsprechen den neuesten Standards.  Nach der Sanierung erfüllt  die Immobilie die energetischen Anforderungen eines KfW-Energieeffizienzhauses 115.</p>
<p>Der Bauträger hat bereits zahlreiche ähnliche Projekte in Halle und Berlin erfolgreich geplant und durchgeführt. Das Unternehmen bietet eine hohe Bauqualität und betreibt sogar einen eigenen Meisterbetrieb, um die besonders anspruchsvollen Detail- und Restaurierungsarbeiten durchzuführen. Erwerber einer Wohnung im &#8220;Streiberhof&#8221; können zudem den Rundum-Sorglos-Service des Unternehmens nutzen, der auf Wunsch auch die komplette Verwaltung und Vermietung Ihrer Wohnung übernimmt. </p>
<p><div id="attachment_3059" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/uploads/2012/09/Streiberstrasse-21-Grundriss-WE.4.jpg" alt="Streiberhöfe: Grundriss der Wohnung im 4. OG der Streiberstrasse 21. (ISI)" title="Streiberstrasse 21-Grundriss-WE.4" width="500" height="509" class="size-full wp-image-3059" /><p class="wp-caption-text">Streiberhöfe: Grundriss einer 120-qm-Wohnung im 4. OG der Streiberstrasse 21. (ISI)</p></div><em><strong>Halle: prosperierende Perle an der Saale</strong></em></p>
<p>Halle ist längst aus dem Schatten des benachbarten Leipzigs herausgetreten. In der Stadt ist enorm viel passiert, wirtschaftlich und kulturell. Die „Diva an der Saale“ hat sich zu einem bedeutenden Wissenschaftsstandort entwickelt. Mittlerweile studieren rund 20.000 Menschen an der ehrwürdigen Martin-Luther-Universität. Zahlreiche Forschungsinstitute haben hier ihren Sitz oder zumindest eine Niederlassung. Die chemische Industrie in Leuna und Buna (südlich von Halle) prosperiert. Hochqualifizierte Arbeits- und Studienplätze ziehen immer mehr Wissenschaftler, Fachkräfte und Studierende in die Stadt, die Einwohnerzahl wächst wieder.</p>
<p>Der positive Wandel der Stadt hat Wohnraum vor allem in den attraktiven Gebieten mittlerweile zu einem knappen Gut werden lassen. Das schlägt sich in den Mietkosten nieder. In Halle müssen Mieter im Schnitt deutlich mehr für Ihre Vier Wände bezahlen als für vergleichbare Wohnungen in Leipzig oder Dresden. Da neues Bauland für Wohnungsbauprojekte aufgrund der geographischen Bedingungen kaum mehr zu haben ist, dürften Mieten und Kaufpreise in Halle weiter steigen.</p>
<p><em><strong>Immer beliebter: das Stadtzentrum</strong></em></p>
<p>Die Innenstadt  Halles erfreut sich stetig wachsender Beliebtheit. Hier liegt nicht nur der Campus der ehrwürdigen Martin-Luther-Universität und der pittoreske Stadtkern um den &#8220;Alten Markt&#8221;. Die Menschen wissen auch die ausgezeichnete Infrastruktur hier wie gute Schulen und die nahezu optimale Anbindung an den öffentlichen Nahverkehr. Vieles lässt sich hier auch Rad oder zu Fuß erledigen. Wenig verwunderlich also, dass auch Fachmagazine wie  „Capital“ (siehe Ausgabe 06/2011 und Immobilienkompass 2012) den Erwerb von Wohnimmobilien in der Saalestadt als sehr attraktives Investment ansehen (Mehr dazu in meinem Post: <a href="http://www.wohnmal.info/presse-denkmalschutz-immobilie/capital-immobilien-in-halle-beste-bedingungen-fuer-kapitalanleger/">“Immobilien in Halle: Beste Bedingungen für Kapitalanleger”</a>).</p>
<p><div id="attachment_3061" class="wp-caption alignleft" style="width: 510px"><img src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/uploads/2012/09/34_Halle_Fußgängezone-_mit-Rathaus_klein.jpg" alt="Die herrliche Hallenser Altstadtstadt wird immer beliebter. (SH)" title="34_Halle_Fußgängezone _mit Rathaus_klein" width="500" height="333" class="size-full wp-image-3061" /><p class="wp-caption-text">Die herrliche Hallenser Altstadtstadt wird immer beliebter. (SH)</p></div>Der Streiberhof selbst befindet sich im direkt südlich an die Altstadt angrenzenden Ribbeckviertel in einer für dieses Viertel typischen ruhigen Wohnstraße. Univiertel sind schnell mit den Öffentlichen oder dem Rad erreichbar. Lebensmittelgeschäfte, Arztpraxen und Bildungseinrichtungen befinden sich im unmittelbaren Umfeld des Objektes. Der Hauptbahnhof ist höchstens 15 Gehminuten entfernt.</p>
<p><em><strong>Attraktives Investment mit KfW-Förderung und hoher Denkmalschutz-AfA</strong></em></p>
<p>Die Kaufpreise für Wohnungen im &#8220;Streiberhof&#8221; liegen bei etwa 2.185  Euro pro Quadratmeter. Bei erwarteten Kaltmieten zwischen von bis zu 7,00 Euro pro Quadratmeter sind attraktive Mietrenditen möglich, zumal Erwerber  &#8211; Kapitalanleger und Selbstnutzer &#8211; mehr als 70 % des Kaufpreises können als Denkmalschutz-AfA steuerlich geltend machen können. Da bei der Sanierung die KfW-Energiestandards  berücksichtigt werden, können zinsgünstige Finanzierungen aus dem KfW-Programm 151 (&#8220;Energieeffizient sanieren&#8221;) in Anspruch genommen werden. </p>
<p>Fazit: Insgesamt ein aus meiner Sicht sehr attraktives Projekt, dass neben einer hohen Wirtschaftlichkeit auch dank seines attraktiven Standorts langfristig ein ausgezeichnetes Wertsteigerungspotential bietet. </p>
<p><em><strong>Kontakt &#038; Info</strong></em></p>
<p>Wer weitere Details zum &#8220;Streiberhof&#8221; wissen möchte und/oder sich für eine der Wohnungen interessiert, kann die gewünschten Informationen (z.B. Grundrisse, Preise, Verfügbarkeit, Wirtschaftlichkeitsberechnungen, Termine für Besichtigungen etc.) <a href="http://www.wohnmal.info/kontakt-anfrage/">über dieses Kontaktformular direkt anfordern</a>. </p>
<p><em><strong>Augewählte Lesetipps &#038; Quellen</strong></em></p>
<p><a href="http://www.wohnmal.info/presse-denkmalschutz-immobilie/capital-immobilien-in-halle-beste-bedingungen-fuer-kapitalanleger/">“Immobilien in Halle: Beste Bedingungen für Kapitalanleger”</a> – Die Fachzeitschrift “Capital” zum Immobilienmarkt in Halle.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-deutschlandweit/streiberhoefe-stadhaus-halle/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Brockessches Palais: Domizil mit friderizianischem Flair</title>
		<link>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-potsdam/brockessches-palais-projekt-eigentumswohnungen/</link>
		<comments>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-potsdam/brockessches-palais-projekt-eigentumswohnungen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 21:39:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte in Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Brockessches Palais]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz-AfA]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz-Immobilien]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Friedrich II.]]></category>
		<category><![CDATA[Immobilieninvestment]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnmal.info/?p=3043</guid>
		<description><![CDATA[Der historische Stadtkern Potsdams gehört zu den begehrtesten Wohnlagen Deutschlands.  Mittendrin wird dort eines der prächtigsten Bürgerpalais aus der Zeit Friedrich des Großen aufwändig saniert. In dem denkmalgeschützten "Brockesschen Palais" entstehen zwei Dutzend  einzigartige Wohnungen.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das &#8220;Brockessche Haus&#8221; ist in Potsdam nicht nur das letzte bislang unsanierte Bürgerpalais aus der Zeit Friedrich des Großen, sondern mit Sicherheit auch eines der schönsten. Es liegt in der Yorkstraße, direkt am wieder rekonstruierten Stadtkanal in der südlichen Altstadt.  Die geschäftige Fußgängerzone in der Brandenburger Straße und das berühmte Holländerviertel sind nur wenige Fußminuten entfernt. Das Gebäude wurde 1776 für den Glasschleifer Johann Christoph Brockes errichtet. Die herrliche, reich verzierte Fassade entstammt der Feder des Hofarchitekten Carl von Gontard, bezahlt hat sie Friedrich der Große höchstpersönlich. Gestaltet nach französischen Vorbildern gehörte sie mit ihren Girlanden, Reliefs, Pilastern und Putten zu den spektakulärsten Anblicken im friderizianischen Potsdam. </p>
<p>Vieles davon lässt sich noch heute erahnen. Drei Risalite gliedern das langgestreckte Gebäude. Besonders der Mittelrisalit mit seinem prägnanten, auf Säulen ruhenden Dreiecksgiebel und der weiten Loggia in der Beletage ist ein Blickfang. Bildhauer- und Stuckarbeiten verzieren.  Typisch für die Bürgerpalais aus der Zeit der friderizianische Stadtverschönerung: hinter dem palastartigen Äußeren verbirgt sich ein normales Bürgerhaus. Das ist auch beim &#8220;Brockesschen Palais&#8221; der Fall. Die geringe Gebäudetiefe brachte dem Haus auch seinen Spitznamen ein: &#8220;Patronentasche&#8221; (Mehr zur Geschichte des &#8220;Brockesschen Palais&#8221; in meinem Post <a href="http://www.wohnmal.info/stadt-architektur/brockessches-palais-potsdam-geschichte/">&#8220;Von Potsdams schönster Patronentasche&#8221;</a>).</p>
<p><em><strong>Wohnen im friderizianischen Bürgerpalais</strong></em><br />
Das &#8220;Brockessche Haus&#8221; wird nun kernsaniert und für eine hochwertige Wohnnutzung umgebaut. Die opulente Fassade mit ihren Balustraden, Putten und Girlanden wird nach einer sorgfältigen Restaurierung wieder wie einst zu einem Blickfang werden. Insgesamt entstehen in dem denkmalgeschützten Palais  20 hochwertige Eigentumswohnungen. Die einzelnen Wohneinheiten verfügen über 50 &#8211; 190 Quadratmetern Wohnfläche verteilt auf ein bis vier Zimmer: viel Lebensraum mit unverwechselbarem  friderizianischem Flair.</p>
<p><em><strong>Letze Chance mit hoher staatlicher Förderung</strong></em><br />
Das &#8220;Brockessche Palais&#8221; ist außergewöhnliches Wohnungsbauvorhaben. Ein solches Top-Denkmalschutz-Projekt wird es in Potsdam zukünftig kaum noch einmal geben &#8211;  einfach weil es keine entsprechenden Objekte mehr gibt. Aber nicht nur die Immobilie selbst und ihre hervorragende Lage im Zentrum Potsdams machen den Erwerb einer Wohnung im &#8220;Brokesschen Palais&#8221; besonders attraktiv. Überdurchschnittliche Mieterwartungen und eine <a href="http://www.wohnmal.info/steuervorteile-immobilien-denkmalschutz-afa/">Denkmalschutz-AfA</a> von rund 60 % des Kaufpreises lassen das Objekt nicht nur für Eigennutzer sondern auf für Kapitalanleger zu einem vielversprechenden Investment werden.</p>
<p><em><strong>Infos &#038; Kontakt </strong></em><br />
Wer weitere Details (Grundrisse und Kaufpreise für einzelne Einheiten etc.) zum Projekt &#8220;Brockessches Palais&#8221; in Potsdam wie z.B. Wohnungsgrundrisse und Kaufpreise wissen möchte, kann diese direkt über <a href="http://www.wohnmal.info/kontakt-anfrage/">dieses Kontaktformular anfordern</a>.</p>
<div id="attachment_3083" class="wp-caption alignright" style="width: 960px"><img src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/uploads/2012/08/brockessches_palais_gesamtansicht.jpg" alt="Brockessches Palais in Potsdam" title="Brockessches Palais in Potsdam" width="950" height="300" class="size-full wp-image-3083" /><p class="wp-caption-text">Das Brockessche Palais heute. Die Aufnahme vom gegenüberliegenden Ufer des Stadtkanals zeigt den noch tristen Zustand des Gebäudes. Dennoch wirkt das Gebäude noch immer imposant. Mit ein wenig Fantasie kann man sich jedoch die ganze Pracht der Fassade vorstellen. Foto: Sven Hoch</p></div>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-potsdam/brockessches-palais-projekt-eigentumswohnungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Von Potsdams schönster Patronentasche</title>
		<link>http://www.wohnmal.info/stadt-architektur/brockessches-palais-potsdam-geschichte/</link>
		<comments>http://www.wohnmal.info/stadt-architektur/brockessches-palais-potsdam-geschichte/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 31 Aug 2012 21:38:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[StadtArchitektur]]></category>
		<category><![CDATA[Architekturgeschichte]]></category>
		<category><![CDATA[Brockessches Palais]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerpalais]]></category>
		<category><![CDATA[Carl von Gontard]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Patronentasche]]></category>
		<category><![CDATA[Potsdam]]></category>
		<category><![CDATA[Stadtgeschichte]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnmal.info/?p=3041</guid>
		<description><![CDATA[In der Potsdamer Yorkstraße zieht ein palastartiges Gebäude die Blicke auf sich, obwohl es ziemlich heruntergekommen ist. Manch einer wundert sich über die geringe Bautiefe, die das Haus aus einer bestimmten Perspektive wie eine Filmkulisse wirken lässt. Kaum jemand aber kennt seine bewegte Geschichte und jenen typisch preußischen Namen, den ihm der Volksmund verpasste.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>&#8220;Patronentasche&#8221; &#8211; schnell hatte der Volksmund für den schmächtigen Bau den passenden Spitznahmen gefunden. Denn das mehrstöckige Gebäude direkt auf der Südseite des Potsdamer Stattkanals hatte eine geringe Bautiefe und diente obendrein als Quartier für die langen Kerls. Erbaut wurde es 1722 durch den vermögenden preußischen Oberleutnant von Kleist auf dem hintersten Teil seines Grundstücks. 1728 verkaufte er das Haus an einen Tischlermeister. Der ließ das Gebäude durch einen neuen Fachwerkbau ersetzen, für den Pierre de Gayette, seines Zeichens Hofbaumeister unter Friedrich Wilhelm I., verantwortlich zeichnete. Auch dieses Gebäude war sehr schmal. Wie bei seinem Vorgänger reihte sich in seinem Innern Stube an Stube für preußische Soldaten. Klar, dass die Leute es weiter  &#8220;Patronentasche&#8221; nannten.</p>
<p><img src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/uploads/2012/08/langer_kerl_preussen.jpg" alt="" title="Langer Kerl Peussen" width="225" height="675" class="alignright size-full wp-image-3081" />&#8220;Einige Jahrzehnte später hatte die &#8220;Patronentasche&#8221; bereits mehrfach den Besitzer gewechselt. 1770 war das Haus am Kanal in einem ziemlich heruntergekommenen Zustand. Dennoch kaufte es  der Glasschleifer Johann Christoph Brockes (1737-1804) für 1.800 Taler. Brockes war am Hofe Friedrich II. hoch angesehen, er hielt ein königliches Handelsprivileg für Glaserzeugnisse. Die Geschäfte liefen glänzend, das neu erworbene Grundstück wollte der clevere Geschäftsmann für eine Glasniederlage nutzen. Schon bald wollte der neue Eigentümer das schäbige baufällige Haus durch einen Neubau ersetzen. Als königlicher Lieferant am Hofe eng vernetzt, war Brockes mit den friderizianischen Stadtverschönerungsplänen bestens vertraut und spekulierte darauf, beim König Fördergelder für sein Bauvorhaben locker zu machen. </p>
<p><em><strong>Friderizianisch-französicher Schein</strong></em></p>
<p>Friedrich II. ließ auch gleich seinen ersten Baumeister Carl Phillip von Gontard (1731 -1791) einen Entwurf für das neue Gebäude anfertigen. Gontard ließ sich beim Design vom pompösen Äußeren französischer Châteaus inspirieren. Seine Pläne zeigten eine prächtige 19achsigen Fassade. Ein dominanter Mittelrisalit mit von einem Säulenquartett gestützten Giebeldreieck gab zusammen mit zwei Risaliten an den Gebäudeflanken dem dreigeschossigen Bau ein markantes Gesicht. Dem Obersten aller Preußen gefiel, was er auf den Zeichnungen sah. Allein fehlte ihm das Geld, um es sofort Realität werden zu lassen.</p>
<p>Auch in den Folgejahren gab das königliche Baubudget trotz Brockes´ wiederholtem Bitten und Betteln keinen Groschen her, um das neue Haus am Kanal zu sponsern. Erst 1776 standen dann ausreichend Mittel zur Verfügung. Die königlichen Zuwendungen beschränkten sich allerdings wie bei vergleichbaren Projekten in Potsdam im Wesentlichen auf die Finanzierung der aufwändigen Fassade. Alle weiteren Kosten hatte Brockes selbst zu tragen. </p>
<p><em><strong>Üppiger Schmuck auf schmaler Brust</strong></em></p>
<p>Sofort begann man mit dem Bau des Brockesschen Bürgerpalais (schlossartige Fassade, dahinter ein normales Bürgerhaus). Dabei hielt man sich eng an Gontards Entwurf, krönte jedoch das Giebeldreieck mit vier Putten, die auf das Handwerk Brockes, die Glasherstellung und -bearbeitung, hinwiesen. Eine der Putten soll sich zum Beispiel &#8211; so Saskia Hüneke, Kustodin bei der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten &#8211; über das von dem Potsdamer Alchemisten und Erfinder des Rubinglases Johann Kunckel herausgegebene Handbuch der Glasmacherkunst beugen. Die Putten und die Attikavasen wurden wie der gesamte bildhauerische Fassadenschmuck wohl von den Brüdern Johann Christoph und Michael Christoph Wohler (oder von ihrem Vater, Johann Christoph Wohler der Ältere) geschaffen, allesamt damals höchst renommierte Künstler. </p>
<p>Das neue Haus war im Vergleich zu seinen Vorgängern zwar merklich in die Höhe, nicht jedoch in die Tiefe gewachsen. Mit der kolossalen Fassade wirkte es sogar noch schmalbrüstiger. Kein Wunder also, dass das nagelneue Brockesschen Palais der Spitzname seiner Vorgänger anhaften blieb: &#8220;Patronentasche&#8221;. </p>
<p>Natürlich entsprach auch der Innenausbau nicht dem imposanten Äußeren, sondern war gemäß dem Stand und den Bedürfnissen seines bürgerlichen Eigentümers gestaltet. Neben seiner Wohnung brachte der Glasschleifer Brockes hier seine u.a. Geschäfts- und Werkstatträume sowie ein Wagenlager unter. Wie in Preußen üblich dürfte es in dem Haus außerdem einige der obligatorischen Einquartierungsstuben gegeben haben, in denen die Potsdamer Bürger Friedrichs Soldateska unterzubringen hatten.</p>
<p><em><strong>Siechtum und Wiedergeburt</strong></em></p>
<p>1817, gut ein Jahrzehnt, nach dem Tod des Glasschleifers Brockes verkauften seine Erben den Palais an den preußischen Staat. Der brachte hier seine Oberrechnungskammer unter. Später nutzte der Rechnungshof des Deutschen Reiches das Gebäude. Im Gegensatz zu den Nachbarhäusern überstand das Brockessche Palais die alliierten Bombenangriffe kurz vor Ende des zweiten Weltkrieges mit schweren, aber reparablen Schäden. Nach Kriegsende zog hier das Fernmeldebauamt der Deutschen Post ein, mit der Wiedervereinigung fiel das Gebäude 1989 in die Obhut der Deutschen Telekom. Seit einiger Zeit steht das Gebäude leer.</p>
<p>Fotogalerie <strong><em>&#8220;Brockessches Palais in Potsdam ”</em></strong> – Alle Bilder © 2012 Sven Hoch. – Zum Start auf ein Bild klicken!<br />

<div class="ngg-galleryoverview" id="ngg-gallery-26-3041">


	
	<!-- Thumbnails -->
		
	<div id="ngg-image-489" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/brockessches-palais-potsdam/potsdam_altstadt.jpg" title="Potsdam ist einzigartige Mischung aus Geschichte und Natur. Dem Flair der Altstadt begeistert viele. Dieses Bild zeigt typische Wohn- und Geschäftshäuser in der Jägerstraße unweit des Stadtkanals." class="thickbox" rel="set_26" >
								<img title="potsdam_altstadt" alt="potsdam_altstadt" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/brockessches-palais-potsdam/thumbs/thumbs_potsdam_altstadt.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-480" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/brockessches-palais-potsdam/brockessches_palais_gesamtansicht.jpg" title="Dort liegt auch das Brockessche Palais. Die Aufnahme vom gegenüberliegenden Ufer des Stadtkanals zeigt den derzeitig eher tristen Zustand des Gebäudes. Dennoch wirkt das Gebäude noch immer imposant. Mit ein wenig Fantasie kann man sich jedoch die ganze einstige (und zukünftige) Pracht der Fassade vorstellen. Foto: Sven Hoch
" class="thickbox" rel="set_26" >
								<img title="brockessches_palais_gesamtansicht" alt="brockessches_palais_gesamtansicht" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/brockessches-palais-potsdam/thumbs/thumbs_brockessches_palais_gesamtansicht.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-483" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/brockessches-palais-potsdam/brockessches_palais_stirnseite.jpg" title="Im Verhältnis zu seiner kolossalen Fassade ist das Haus sehr schmal geraten. Eine Steilvorlage für die Potsdamer, die dem Gebäude den Spitznamen 'Patronentasche' verpassen." class="thickbox" rel="set_26" >
								<img title="brockessches_palais_stirnseite" alt="brockessches_palais_stirnseite" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/brockessches-palais-potsdam/thumbs/thumbs_brockessches_palais_stirnseite.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-484" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/brockessches-palais-potsdam/brockessches_palais_stuckdetail_1.jpg" title="Die Fassade des Brockesschen Palais ist reich mit Stuckelementen verziert." class="thickbox" rel="set_26" >
								<img title="brockessches_palais_stuckdetail_1" alt="brockessches_palais_stuckdetail_1" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/brockessches-palais-potsdam/thumbs/thumbs_brockessches_palais_stuckdetail_1.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-485" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/brockessches-palais-potsdam/brockessches_palais_stuckdetail_2.jpg" title="Girlanden schmückendie arkadenartigen Fenster im Erdgeschoss." class="thickbox" rel="set_26" >
								<img title="brockessches_palais_stuckdetail_2" alt="brockessches_palais_stuckdetail_2" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/brockessches-palais-potsdam/thumbs/thumbs_brockessches_palais_stuckdetail_2.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-482" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/brockessches-palais-potsdam/brockessches_palais_einschussloecher.jpg" title="An dem Haus wurde zu DDR-Zeiten nur das nötigste gemacht. Das Beseitigen der Einschusslöcher aus dem II. Weltkrieg gehörte nicht dazu." class="thickbox" rel="set_26" >
								<img title="brockessches_palais_einschussloecher" alt="brockessches_palais_einschussloecher" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/brockessches-palais-potsdam/thumbs/thumbs_brockessches_palais_einschussloecher.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
		
 		
	<div id="ngg-image-487" class="ngg-gallery-thumbnail-box" style="width:14%;" >
		<div class="ngg-gallery-thumbnail" >
			<a href="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/brockessches-palais-potsdam/brockessches_palais_untersuchung_bausubstanz.jpg" title="Jetzt (August 2012) allerdings finden bereits intensive Untersuchungen zur Vorbereitung von Sanierung und Restaurierung des Bauwerks statt." class="thickbox" rel="set_26" >
								<img title="brockessches_palais_untersuchung_bausubstanz" alt="brockessches_palais_untersuchung_bausubstanz" src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/gallery/brockessches-palais-potsdam/thumbs/thumbs_brockessches_palais_untersuchung_bausubstanz.jpg" width="120" height="90" />
							</a>
		</div>
	</div>
	
				<br style="clear: both" />
	
 	 	
	<!-- Pagination -->
 	<div class="ngg-clear"></div> 	
</div>

</p>
<p>Im selbsternannten 1. Arbeiter- und Bauernstaat auf deutschem Boden hatte man bekanntermaßen wenig übrig gehabt für die Pflege irgendwie feudal und/oder preußisch anmutender Bauwerke. Der lange Leerstand tat sein Übriges. So präsentiert sich das Brockessche Palais &#8211; obwohl unter Denkmalschutz stehend &#8211; heute in einem jämmerlichen Zustand. Von der einstigen Schönheit der Fassade lässt sich das Meiste nur noch erahnen. Der bröckelnde Putz gibt den Blick auf Einschusslöcher aus dem zweiten Weltkrieg. Viele Stuckelemente sind beschädigt. Die vier Putten, die auf die Profession des einstigen Besitzers hinwiesen, sind nicht mehr zu sehen. Immerhin sollen sie irgendwo eingelagert sein und auf ihre Restaurierung warten.</p>
<p>Hotel, Museum, Behörde: jahrelang wurde ergebnislos über die zukünftige Nutzung &#8211; und die Finanzierung der entsprechenden Baumaßnahmen &#8211; gestritten und diskutiert. Erst jüngst gibt es endlich konkrete Pläne für die Zukunft des Hauses Nr. 18 in der Potsdamer Yorkstraße. Das herrliche Bauwerk aus Friedrichs Zeiten soll wieder aufblühen als extravagantes Wohnhaus in Potsdams Stadtmitte. Rund 20 Eigentumswohnungen werden bis 2014 in dem markanten Haus am Stadtkanal entstehen. Das wäre ein würdiger Neubeginn für die &#8220;Patronentasche&#8221;. (Mehr zu diesem besonderen Projekt in meinem Post <a href="http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-potsdam/brockessches-palais-projekt-eigentumswohnungen/">&#8220;Brockessches Palais: Domizil mit friderizianischem Flair&#8221;</a>)</p>
<p><em><strong>Quellen (u.a.): </strong></em><br />
Erhart Hohenstein: Eine Patronentasche als Wohnhaus. In: Potsdamer Neueste Nachrichten vom 11.01.2008.<br />
Thomas Sander: Die Geschichte des Brockesschen Palais. Ohne Jahresangabe.<br />
Projektunterlagen / Prospekte diverser Bauträger und Initiatoren<br />
Wikipedia<br />
Foto Preußischer Soldat: ohallmann, flickr.com. Veröffentlich gemäß <a href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/">Creative Commons Licence (CC BY 2.0)</a> Bearbeitet durch Wohnmal.info.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnmal.info/stadt-architektur/brockessches-palais-potsdam-geschichte/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dahlem: Putten zwischen Zeit und Kunst</title>
		<link>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-berlin/the-metropolitan-gardens-berlin-times-tower-gallery/</link>
		<comments>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-berlin/the-metropolitan-gardens-berlin-times-tower-gallery/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 May 2012 21:17:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sven</dc:creator>
				<category><![CDATA[Projekte in Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Dahlem]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz-AfA]]></category>
		<category><![CDATA[Denkmalschutz-Immobilie]]></category>
		<category><![CDATA[Eigentumswohnungen]]></category>
		<category><![CDATA[Fritz Fuß]]></category>
		<category><![CDATA[The Metropolitan Gardens]]></category>
		<category><![CDATA[Zehlendorf]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.wohnmal.info/?p=3002</guid>
		<description><![CDATA[Der alte Appellplatz ist menschenleer. Noch. Denn das ehemalige US-Hauptquartier in Dahlem wird zu "The Metropolitan Gardens",  einer einzigartigen Wohn- und Parklandschaft im feinen Südwesten Berlins. Der Appellplatz wird dann zum grünen Refugium, an dem zwei der schönsten Häuser des Projektes liegen: der „Times-Tower“ und das Gallerie-Haus.]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Marschiert wird hier schon lange nicht mehr. Aus dem brüchigen Asphalt sprießt hier und da Löwenzahn. Ein Handvoll Buicks und Chevrolets stehen verloren hinter Maschendraht. Keine Menschenssele ist auf dem alten Appellplatz des früheren US-Hauptquartiers in Dahlem zu sehen. Noch nicht. Denn bald wird hier das grüne Herz eines der spannendsten Wohnungsbauprojekte Berlins schlagen. Das denkmalgeschützte Gebäudeensemble an der Clayallee wandelt sich bis 2014 zu &#8220;The Metropolitan Gardens&#8221;,  einer einzigartigen Wohn- und Parklandschaft im feinen Südwesten der Hauptstadt. </p>
<p><div id="attachment_3010" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><img src="http://www.wohnmal.info/blog/wp-content/uploads/2012/05/Metropolitan-Gardens-Berlin-Times-Tower-Gallery.jpg" alt="Der zentrale Uhrenturm von Haus 4  (&quot;The Times Tower&quot;, oben und mitte) und die Südfassade von Haus 5 (&quot;The Gallery&quot;, unten) am Appellplatz des ehemaligen Hauptquartiers der US-Army in Dahlem. Fotos: Sven Hoch" title="USHD - Uhrenturm und Gebäude am Appellplatz" width="350" height="1575" class="size-full wp-image-3010" /><p class="wp-caption-text">Der zentrale Uhrenturm von Haus 4  (&quot;The Times Tower&quot;, oben und mitte) und die Südfassade von Haus 5 (&quot;The Gallery&quot;, unten) am Appellplatz des ehemaligen Hauptquartiers der US-Army in Dahlem. Fotos: Sven Hoch</p></div><em><strong>Im Westen: Zeit im stilvollen Gewand</strong></em></p>
<p>Der idyllische hintere Bereich des gut fünfeinhalb Hektar großen Areals ist für entspanntes Wohnen im Grünen besonders attraktiv. Genau dort liegt auch der alte Appellplatz. Das einstige Exerzierfeld öffnet sich gen Osten zur ruhigen Bitscher Straße hin. An den anderen drei Seiten ist es von historischen Bauwerken umgeben. Diese vom Architekten Fritz Fuß 1937/38 als repräsentative Militärbauten entworfenen Häuser werden allesamt kernsaniert und zu Wohnzwecken umgebaut. </p>
<p>Die Westseite des Appellplatzes nimmt ein dreistöckiges Gebäude ein, dessen 16 Meter hoher Turm sofort alle Blicke auf sich zieht.  Er teilt das Haus in zwei exakt symmetrische Hälften. Je nach Tages- und Jahreszeit lässt das einfallende Sonnenlicht die Muschelkalkfassade des Turms in anderen Farbnuancen und Schattierungen erscheinen. Mit Muschelkalk verkleidet sind auch die schlanken Säulen der Arkaden, die das Haus optisch abschließen und mit den Nachbargebäuden an der Nord- und Südseite des Platzes verbinden.  </p>
<p>Das große kupferne Ziffernblatt hoch oben im Turm gab einst punktgenau den Takt für den militärischen Tagesablauf vor. Diese Uhr inspirierte die The-Metropolitan-Gardens-Planer bei der Namenswahl für das Haus: es heißt nun &#8220;The Times Tower&#8221;. Zukünftig treibt ein modernes Uhrwerk die Zeiger an,  das alte wandert ins Entree. Dort zeigt es dann in einer Installation gemeinsam mit Wanduhren des Bauhaus-Designers Max Bill genau an, wo auf der Welt gerade welche Stunde schlägt.</p>
<p>Insgesamt entstehen in &#8220;The Times Tower&#8221; rund drei Dutzend Suiten und Maisonette-Wohnungen. Die einzelnen Einheiten sind zwischen 57 und 115 Quadratmetern groß, verteilt auf jeweils zwei bis vier Zimmer. Besonders begehrt dürften die Apartments mit Turmzimmer sein. Die Wohnungen verfügen alle über Terrasse, Balkon, Wintergarten oder Dachterrasse, die zumeist nach Westen hin ausgerichtet sind. Spektakulär ist sicherlich die Aussicht von der Turmterrasse, die zu einer weiträumigen, loftartigen Suite gehört. </p>
<p><em><strong>Im Norden: Kunst aus Licht, Formen und Materialien</strong></em></p>
<p>Mein persönlicher Favorit auf dem gesamten Gelände aber steht an der Nordseite des Appellplatzes. Allein der Anblick der herrlichen Muschelkalkfassade dieses zweistöckigen Gebäudes elektrisiert mich jedes Mal. Ebenso die Atmosphäre in den imposanten, zum Teil über fünf Meter hohen Sälen im Erdgeschoss.  Es ist stets faszinierend zu beobachten, wie die Sonnenstrahlen durch die riesigen, verschieden geformten Fensterflächen immer neue Konturen auf den Boden zeichnen. Es macht einfach Spaß, die vielen Facetten dieses Hauses zu entdecken. Kaum zu glauben, dass es einst nach so strengen Regeln entworfen und genutzt wurde!</p>
<p>Keine Frage, dieses Bauwerk ist schon im unsanierten Zustand eine außergewöhnliche Komposition aus Licht, Formen und Materialien. Wie aber wird sich erst im sanierten Zustand präsentieren? Insgesamt 21 Zwei- bis Fünf-Zimmer-Wohnungen mit Wohnflächen zwischen 50 und 180 Quadratmetern sollen hier entstehen. Den Architekten ist es dabei, so glaube ich, gelungen, das Besondere dieses Bauwerks zu bewahren. Luftige Galerien bewahren das beschriebene wundervolle Raumerlebnis in den Wohnungen des Erd- und Zwischengeschoss. Gleichzeitig geben sie dem Haus seinen zukünftigen Namen: &#8220;The Gallery&#8221;. Im Ober- und Dachgeschoss schaffen sechs Maisonetten ein nicht minder exquisites Wohnerlebnis. Besonders beliebt bei den zukünftigen Bewohnern die großen, Dachterrassen sein. Geschickt eingelassen zwischen den Dachgauben lässt sich da oben ganz privat Sonne und Ausblick genießen. </p>
<p><em><strong>Putten statt exerzieren</strong></em></p>
<p>Und was passiert mit dem Appellplatz zwischen &#8220;Times Tower&#8221; und &#8220;Gallery&#8221;? Der wird zum &#8220;Community Garden&#8221;, zum gemeinschaftlichen Privat-Park, in dem man sich mit den Nachbarn treffen oder auch zurückziehen kann. Der Teerbelag weicht üppigem Grün, stilvoll geplant mit lauschigen Winkeln und Extravagantem. Zu letzterem gehören die Putting Greens. Wer will, kann da vor dem Abendessen noch schnell seine Golfkünste perfektionieren. Auch südlich der Wurzeln wird sich einiges tun. Unter dem Appellplatz wird die Tiefgarage gebaut. Die Zufahrt erfolgt direkt von der Bitscher Straße aus. Über der Erde bleibt es so rund um den „Community Garden“ und zwischen den Gebäuden weitgehend autofrei. </p>
<p><em><strong>Exzellente Bauqualität und hohe staatliche Förderung</strong></em></p>
<p>Alle Wohneinheiten in „The Metropolitan Gardens“ werden als Eigentumswohnungen zum Kauf angeboten. Die Ausstattung der Wohnungen ist durchweg hochwertig. Die Sanierung erfolgt unter Einhaltung hoher ökologischer und energetischer Standards. Alle Bauabschnitte der „Metropolitan Gardens“ werden die Voraussetzungen für das Siegel „Green Monument“  erfüllen.<br />
Die beiden Bauträger, die das Gesamtvorhaben „The Metropolitan Gardens“ gemeinsam durchführen, besitzen eine jahrzehntelange Erfahrung bei Sanierung und Umbau denkmalgeschützter Objekte zur Wohnnutzung. Die abgelieferte Bauqualität ist dabei überdurchschnittlich gut. </p>
<p>Die Kaufpreise für Wohnungen in den Häusern „The Times Tower“ und „The Gallery“ beginnen bei 4.600,00 Euro pro Quadratmeter. Sie liegen damit auch im noblen Zehlendorf am oberen Ende der Preisskala. Dafür erhält der Käufer allerdings eine einzigartige Immobilie mit großer historischer Bedeutung in bester Dahlemer (Zehlendorfer) Lage. Angesichts einer wohl weiter anziehenden Preisentwicklung für Wohnimmobilien in Berlin und den damit verbundenen guten Perspektiven für eine langfristige Wertsteigerung ist dieses Preisniveau daher aus meiner Sicht angemessen. Zudem können sich Selbstnutzer und Kapitalanleger über eine hohe staatliche Förderung freuen. Sie können rund 60 % des Kaufpreises als sog. <a href="http://www.wohnmal.info/steuervorteile-immobilien-denkmalschutz-afa/">Denkmalschutz-AfA </a>steuerlich geltend machen.</p>
<p><em><strong>Infos zum Bauprojekt</strong></em></p>
<p>Wer weitere Details (Grundrisse und Kaufpreise für einzelne Einheiten etc.) über das Wohnungsbauprojekt im ehemaligen US-Hauptquartier in Dahlem („The Metropolitan Gardens“) bzw. die  Bauabschnitte „The Times Tower und „The Gallery“ wissen möchte, kann diese direkt über <a href="http://www.wohnmal.info/kontakt-anfrage/">dieses Kontaktformular anfordern</a>.</p>
<p><em><strong>Link- und Lesetipps</strong></em></p>
<p><a href="http://www.wohnmal.info/stadt-architektur/fotos-us-hauptquartier-dahlem-clay-barracks/">&#8220;Clay, Kennedy und kalter Krieg&#8221;</a> &#8211; Fotografien vom ehemaligen Hauptquartier der US-Army in Zehlendorf<br />
<a href="http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-berlin/the-metropolitan-gardens-zehlendorf-vorabinfo/">&#8220;Dahlemer Diva mit American Spirit&#8221;</a> &#8211; Zur Geschichte des ehemaligen US-Hauptquartiers an der Clayallee und ein Ausblick auf das Projekt &#8220;The Metropolitan Gardens&#8221;</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.wohnmal.info/projekte/denkmalschutz-immobilien-berlin/the-metropolitan-gardens-berlin-times-tower-gallery/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Page Caching using disk: basic (User agent is rejected)

 Served from: www.wohnmal.info @ 2013-05-22 11:14:49 by W3 Total Cache -->