
Südfassade: Schloss Güterfeld präsentiert sich den zukünftigen Bewohnern des Seitenflügels von seiner Schokoladenseite. Zeichnung: Mit freundlicher Genehmigung von Terraplan
Eine Szene wie aus der Traumfabrik? Ein Luftschloss? Eine Fata Mogana? Nein, Schloss und Park gibt es wirklich. Sie liegen in dem kleinen Ort Güterfelde in perfekter Lage zwischen Potsdam (Stadtzentrum 15 Autominuten entfernt) und Berlin (Stadtzentrum 30 Autominuten entfernt). Über Architektur und Geschichte dieses herrlichen Landsitzes und die dort beginnenden Sanierungs- und Umbaumaßnahmen habe ich ja schon eingehend gepostet. Im Schatten des imposanten Herrenhauses liegt an der Ostseite der Gartenanlage ein weiterer langgestreckter Bau. Das Gebäude ist nicht so alt wie das ursprüngliche Schloss, steht dennoch unter Denkmalschutz und birgt ein Geheimnis: Von dem abscheulichen grauen Rauputz der späten sozialistischen Epoche wird nämlich die eigentliche Fassade des Hauses fast völlig verdeckt. Nur an ganz wenigen Stellen lassen sich ihre Spuren erkennen: feine, säulenartige Verzierungen, sog. Pilaster, gliederten einst die Front auf bestechend schlichte und klare Weise. Bei der Gestaltung des Seitenflügels griff man so den geradlinigen neoklassizistischen Stil des preußischen Baumeister David Gilly wieder auf, in dem 150 Jahre zuvor das Haupthaus errichtet worden war.

Exlusives Grün: Blick von den Wasserspielen im Schlosspark auf die Reihenhäuschen im Seitenflügel. Visualisierung: Terraplan
Das Schloss selbst steht den zukünftigen Bewohnern des Ostflügels natürlich auch offen – zumindest bestimmte Teile darin. Zum Beispiel kann jeder sich gemeinschaftlicher gemeinsamen Wellness-Bereichs vom Stress des Alltags erholen. Oder jeder Haushalt kann sich im Untergeschoss des Herrenhauses einen privaten Weinkeller anlegen. Und auch die Plattform hoch oben auf dem Turm ist über den Aufzug und die alte Wendeltreppe stets erreichbar. Von dort hat man eine grandiose Sicht ins Umland, nach Potsdam und weit nach Berlin. Und natürlich liegt auch das schöne eigene Heim direkt zu Füßen: My home next to my castle.
Gesund und wieder modern: der Baustoff Lehm
Nicht nur die Lage dieser charmanten Reihenhäuser mitten im Schlosspark ist außergewöhnlich, sondern auch ihre Bauweise: der Seitenflügel ist in Lehmbauweise errichtet worden. Lehm ist ein ganz besonderer Baustoff mit hervorragenden Eigenschaften vor allem für das Raumklima. Lehmwände absorbieren überschüssige Feuchtigkeit und geben sie in trockenen Perioden (z.B. während der Heizperiode im Winter) wieder ab. Auf diese Weise wird die Raumluft auf einem angenehmen Niveau von etwa 50 – 60 % Luftfeuchtigkeit gehalten.

Schmucke Reihenhäuser: die restaurierte helle Pilaster-Fassade und das Grün der Vorgärten werden zum Blickfang. Visualisierung: Terraplan
Wirtschaftlich: Schlossblick mit hoher Förderung
Alle acht Maisonetten werden als Eigentumswohnungen bzw. -heime zum Kauf angeboten. Die einmalige Lage an den Stadträndern von Potsdam und Berlin macht das Projekt sowohl für Eigennutzer als auch für Kapitalanleger äußerst attraktiv. Denn der Wohnungsmarkt der aufstrebenden brandenburgischen Landeshauptstadt und im wirtschaftlich so dynamischen Speckgürtel im Süden Berlins ist leergefegt. An dieser Situation wird sich mittelfristig – und wahrscheinlich selbst langfristig – kaum etwas ändern. Beste Voraussetzungen also für sichere und steigende Mieteinahmen und langfristigen Wertzuwachs.
Genau das aber macht meiner Meinung dieses Projekt so interessant für all diejenigen, die in der unmittelbaren nähe Potsdams bzw. des Berliner Südwestens auf der Suche nach dem eigenen Zuhause oder nach einem vielversprechenden Immobilieninvestment sind. Zumal Selbstnutzer wie Kapitalanleger sich noch über einer kräftigen Finanzspritze freuen dürfen: nach den Prognosen des Bauträgers werden rund 60 Prozent des Kaufpreises dank staatlicher Förderung für die Sanierung eines denkmalgeschützten Gebäudes steuerlich absetzbar (Denkmal-AfA)
sein.

Harmonisches Wohnen: Beispielgrundriss einer 117-Quadratmeter-Maisonette im Seitenflügel. Zeichnung: Terraplan