Events und Ausstellungen zu Architektur und Stadtentwicklung in Berlin und Potsdam

Mai
22
Mi
Das neue Berlin: Internationale Entwürfe für Regierungsbauten und Botschaften seit 1990 @ Berlinische Galerie - Landesmuseum für Moderne
10:00 – 18:00

Mit Vereinigung der beiden deutschen Staaten, BRD und DDR, wurde Berlin wieder die Hauptstadt Deutschlands. Die Bundesregierung, das Parlament und nahezu alle ausländischen Vertretungen verlegten ihren Sitz in das neue politische Zentrum. Auf Grundlage einer Vielzahl städtebaulicher und architektonischer Wettbewerbe entstanden in den Bezirken Mitte und Tiergarten ein neues Regierungsviertel sowie gestalterisch anspruchsvolle Botschaftsbauten.

Die Vielfalt der realisierten und nicht gebauten Architekturvorstellungen der Hauptstadtplanung bildet einen Sammlungsschwerpunkt in der Berlinischen Galerie. Ausgewählte, durch einige Leihgaben ergänzte Grafiken, Fotografien und Modelle veranschaulichen beispielhaft geplante räumliche Qualitäten und innovative Architekturkonzepte. Sie zeigen sich aber auch als unabhängige Werke, in denen die vorausgegangene Gedankenarbeit und die Kunst der Fertigung zur Geltung kommen.

Die Spannbreite der ausgestellten Projekte erstreckt sich vom Auswärtigen Amt über Reichstag, Bundeskanzleramt, Bundesnachrichtendienst und Bundespräsidialamt bis zum Beispiel zu den Botschaften der Länder Indien, Mexiko, Niederlande und Türkei. (Quelle: Berlinische Galerie)

Kultur:Stadt @ Akademie der Künste
11:00 – 19:00

Kunst und Kultur sind in vielfacher Weise zu entscheidenden Motoren innovativer und erfolgreicher
Stadtgestaltung und -planung geworden, ohne die sich die Metropolen der Welt nicht mehr behaupten
können. Die Ausstellung Kultur:Stadt denkt die Zukunft unserer Städte konsequent aus dieser Perspektive.
Sie durchleuchtet kritisch das Verhältnis zwischen Architektur und sozialer Wirklichkeit im 21. Jahrhundert
und zeigt auf, wie Kunst und Kultur Stadt und Architektur prägen. Der Architekt Matthias Sauerbruch
kuratierte die Ausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm und entwickelte das
Ausstellungsdesign. Den Katalog zur Ausstellung hat der Architekt und Architekturkritiker Wilfried Wang
herausgegeben. Beide gehören der Sektion Baukunst der Akademie an.

Die Ausstellung entfaltet mit 37 internationalen und multimedial präsentierten Architekturprojekten ein
Panorama gebauter Kultur. Die Beispiele reichen von spektakulären Architekturprojekten über die kreative
Umnutzung leerstehender Bauten und Stadtareale bis hin zu Bürgerinitiativen. Neben Pionierbauten des 20.
Jahrhunderts, wie dem Opernhaus Sydney, dem Centre Pompidou Paris oder dem Kulturforum Berlin,
werden aktuelle Gebäude und Kunst-Projekte vorgestellt, darunter Metropol Parasol in Sevilla, das Berliner
Berghain oder die Hamburger Elbphilharmonie.
Die Auswahl erlaubt nicht nur eine Bestandsaufnahme, sondern gleichermaßen eine Bewertung und
Einschätzung des jeweiligen Einzelfalls. Gelingt die soziale, kulturelle und architektonische Verankerung in
der Stadt und führt diese zu neuen Formen von kultureller Produktion? Oder stellt das Bauprojekt nur ein
marketingstarkes Wahrzeichen dar, eine weitere Insel in einem von zunehmender Fragmentierung
gekennzeichneten öffentlichen Stadtraum?

Pläne und Architekturmodelle, Fotografien und Filme sowie weitere umfangreiche Inhalte, die über eine
eigens entwickelte App auf Tablet-Computern abgerufen werden können, sind das Material, das die
aktuellen Prozesse der Stadtgestaltung anschaulich macht. Die Filme sind in Kooperation mit der Deutschen
Film- und Fernsehakademie Berlin entstanden; Studierende der DFFB reisten zu 15 der in der Ausstellung
präsentierten Kulturbauten und drehten Kurzfilme, welche die Funktion und Wirkungsweise der Architektur
und des Gebäudes auf die Menschen vor Ort ergründen.

Ein breites Begleitprogramm u.a. mit Jacques Herzog, Peter Eisenman und Richard Sennett setzt die mit der
Ausstellung angestoßene Debatte während der Laufzeit fort. Neben einer Vorlesungsreihe mit beteiligten
Architekten und Symposien finden Konzerte und Soundinstallationen statt, ebenso Kunstinstallationen der
Jungen Akademie. Das Vermittlungsprogramm „Stadtspiele“ lädt Kinder, Schüler und Erwachsene ein, das
Thema der Ausstellung durch ihre Ideen zu ergänzen.

Der umfangreiche Katalog in deutscher und englischer Ausgabe erscheint bei Lars Müller Publishers, Zürich.
Er enthält Beiträge u.a. von Ricky Burdett, Kasper König, Ingo Schulze und Richard Sennett.
Ein Online-Blog greift die Inhalte der Ausstellung auf.

Mit der Ausstellung Kultur:Stadt setzt die Sektion Baukunst einen wichtigen Themenstrang der Akademie der
Künste fort: die Debatte um den Öffentlichen Raum. Sie folgt damit dem Projekt Wiederkehr der Landschaft,
mit dem die Akademie 2010 aufzeigte, dass die Stadt der Zukunft nur aus der Landschaft heraus zu
entwickeln ist. (Quelle: Pressmitteilung der Akademie der Künste, Berlin)

UNStudio: Motion Matters @ Aedes Am Pfefferberg
11:00 – 18:30

Seit vielen Jahren untersucht das Architektur- und Stadtplanungsbüro UNStudio das Potential temporärer Installationen als Experimentierfeld vielfältiger architektonischer Themenschwerpunkte. Diese Untersuchungen bilden die Basis von “Motion Matters” mit den zehn wichtigsten Projekten des Büros.

Jacqueline Diffring: Götter oder Architekturale Skupturen @ Galerie A E A
13:00 – 18:00
Casanova + Hernandez: Scale & Perception @ Architektur Galerie Berlin
14:00 – 19:00

Anhand ihrer beiden kürzlich fertiggestellten Wohnbauten “Ginkgo Projekt” und “The Black and White Twins” untersuchen die Rotterdamer Architekten Helena Casanova und Jesus Hernandez zwei Wohnbauten, das Potential von Maßstab und Wahrnehmung mit der Absicht, eine Mehrfachwahrnehmung von Architektur zu erreichen. Die Ausstellung ist als Kunstinstallation konzipiert, die ausschließlich die Sinneswahrnehmung anspricht. Zwei unterschiedliche „Miniaturräume“ thematisieren dabei die wesentlichen Aspekte der beiden Entwürfe und stellen eine Verbindung zu den realen Gebäuden her. (Quelle: Architektur Galerie Berlin

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Das neue Berlin: Internationale Entwürfe für Regierungsbauten und Botschaften seit 1990 @ Berlinische Galerie - Landesmuseum für Moderne
10:00 – 18:00

Mit Vereinigung der beiden deutschen Staaten, BRD und DDR, wurde Berlin wieder die Hauptstadt Deutschlands. Die Bundesregierung, das Parlament und nahezu alle ausländischen Vertretungen verlegten ihren Sitz in das neue politische Zentrum. Auf Grundlage einer Vielzahl städtebaulicher und architektonischer Wettbewerbe entstanden in den Bezirken Mitte und Tiergarten ein neues Regierungsviertel sowie gestalterisch anspruchsvolle Botschaftsbauten.

Die Vielfalt der realisierten und nicht gebauten Architekturvorstellungen der Hauptstadtplanung bildet einen Sammlungsschwerpunkt in der Berlinischen Galerie. Ausgewählte, durch einige Leihgaben ergänzte Grafiken, Fotografien und Modelle veranschaulichen beispielhaft geplante räumliche Qualitäten und innovative Architekturkonzepte. Sie zeigen sich aber auch als unabhängige Werke, in denen die vorausgegangene Gedankenarbeit und die Kunst der Fertigung zur Geltung kommen.

Die Spannbreite der ausgestellten Projekte erstreckt sich vom Auswärtigen Amt über Reichstag, Bundeskanzleramt, Bundesnachrichtendienst und Bundespräsidialamt bis zum Beispiel zu den Botschaften der Länder Indien, Mexiko, Niederlande und Türkei. (Quelle: Berlinische Galerie)

Kultur:Stadt @ Akademie der Künste
11:00 – 19:00

Kunst und Kultur sind in vielfacher Weise zu entscheidenden Motoren innovativer und erfolgreicher
Stadtgestaltung und -planung geworden, ohne die sich die Metropolen der Welt nicht mehr behaupten
können. Die Ausstellung Kultur:Stadt denkt die Zukunft unserer Städte konsequent aus dieser Perspektive.
Sie durchleuchtet kritisch das Verhältnis zwischen Architektur und sozialer Wirklichkeit im 21. Jahrhundert
und zeigt auf, wie Kunst und Kultur Stadt und Architektur prägen. Der Architekt Matthias Sauerbruch
kuratierte die Ausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm und entwickelte das
Ausstellungsdesign. Den Katalog zur Ausstellung hat der Architekt und Architekturkritiker Wilfried Wang
herausgegeben. Beide gehören der Sektion Baukunst der Akademie an.

Die Ausstellung entfaltet mit 37 internationalen und multimedial präsentierten Architekturprojekten ein
Panorama gebauter Kultur. Die Beispiele reichen von spektakulären Architekturprojekten über die kreative
Umnutzung leerstehender Bauten und Stadtareale bis hin zu Bürgerinitiativen. Neben Pionierbauten des 20.
Jahrhunderts, wie dem Opernhaus Sydney, dem Centre Pompidou Paris oder dem Kulturforum Berlin,
werden aktuelle Gebäude und Kunst-Projekte vorgestellt, darunter Metropol Parasol in Sevilla, das Berliner
Berghain oder die Hamburger Elbphilharmonie.
Die Auswahl erlaubt nicht nur eine Bestandsaufnahme, sondern gleichermaßen eine Bewertung und
Einschätzung des jeweiligen Einzelfalls. Gelingt die soziale, kulturelle und architektonische Verankerung in
der Stadt und führt diese zu neuen Formen von kultureller Produktion? Oder stellt das Bauprojekt nur ein
marketingstarkes Wahrzeichen dar, eine weitere Insel in einem von zunehmender Fragmentierung
gekennzeichneten öffentlichen Stadtraum?

Pläne und Architekturmodelle, Fotografien und Filme sowie weitere umfangreiche Inhalte, die über eine
eigens entwickelte App auf Tablet-Computern abgerufen werden können, sind das Material, das die
aktuellen Prozesse der Stadtgestaltung anschaulich macht. Die Filme sind in Kooperation mit der Deutschen
Film- und Fernsehakademie Berlin entstanden; Studierende der DFFB reisten zu 15 der in der Ausstellung
präsentierten Kulturbauten und drehten Kurzfilme, welche die Funktion und Wirkungsweise der Architektur
und des Gebäudes auf die Menschen vor Ort ergründen.

Ein breites Begleitprogramm u.a. mit Jacques Herzog, Peter Eisenman und Richard Sennett setzt die mit der
Ausstellung angestoßene Debatte während der Laufzeit fort. Neben einer Vorlesungsreihe mit beteiligten
Architekten und Symposien finden Konzerte und Soundinstallationen statt, ebenso Kunstinstallationen der
Jungen Akademie. Das Vermittlungsprogramm „Stadtspiele“ lädt Kinder, Schüler und Erwachsene ein, das
Thema der Ausstellung durch ihre Ideen zu ergänzen.

Der umfangreiche Katalog in deutscher und englischer Ausgabe erscheint bei Lars Müller Publishers, Zürich.
Er enthält Beiträge u.a. von Ricky Burdett, Kasper König, Ingo Schulze und Richard Sennett.
Ein Online-Blog greift die Inhalte der Ausstellung auf.

Mit der Ausstellung Kultur:Stadt setzt die Sektion Baukunst einen wichtigen Themenstrang der Akademie der
Künste fort: die Debatte um den Öffentlichen Raum. Sie folgt damit dem Projekt Wiederkehr der Landschaft,
mit dem die Akademie 2010 aufzeigte, dass die Stadt der Zukunft nur aus der Landschaft heraus zu
entwickeln ist. (Quelle: Pressmitteilung der Akademie der Künste, Berlin)

UNStudio: Motion Matters @ Aedes Am Pfefferberg
11:00 – 18:30

Seit vielen Jahren untersucht das Architektur- und Stadtplanungsbüro UNStudio das Potential temporärer Installationen als Experimentierfeld vielfältiger architektonischer Themenschwerpunkte. Diese Untersuchungen bilden die Basis von “Motion Matters” mit den zehn wichtigsten Projekten des Büros.

Jacqueline Diffring: Götter oder Architekturale Skupturen @ Galerie A E A
13:00 – 18:00
Casanova + Hernandez: Scale & Perception @ Architektur Galerie Berlin
14:00 – 19:00

Anhand ihrer beiden kürzlich fertiggestellten Wohnbauten “Ginkgo Projekt” und “The Black and White Twins” untersuchen die Rotterdamer Architekten Helena Casanova und Jesus Hernandez zwei Wohnbauten, das Potential von Maßstab und Wahrnehmung mit der Absicht, eine Mehrfachwahrnehmung von Architektur zu erreichen. Die Ausstellung ist als Kunstinstallation konzipiert, die ausschließlich die Sinneswahrnehmung anspricht. Zwei unterschiedliche „Miniaturräume“ thematisieren dabei die wesentlichen Aspekte der beiden Entwürfe und stellen eine Verbindung zu den realen Gebäuden her. (Quelle: Architektur Galerie Berlin

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Das neue Berlin: Internationale Entwürfe für Regierungsbauten und Botschaften seit 1990 @ Berlinische Galerie - Landesmuseum für Moderne
10:00 – 18:00

Mit Vereinigung der beiden deutschen Staaten, BRD und DDR, wurde Berlin wieder die Hauptstadt Deutschlands. Die Bundesregierung, das Parlament und nahezu alle ausländischen Vertretungen verlegten ihren Sitz in das neue politische Zentrum. Auf Grundlage einer Vielzahl städtebaulicher und architektonischer Wettbewerbe entstanden in den Bezirken Mitte und Tiergarten ein neues Regierungsviertel sowie gestalterisch anspruchsvolle Botschaftsbauten.

Die Vielfalt der realisierten und nicht gebauten Architekturvorstellungen der Hauptstadtplanung bildet einen Sammlungsschwerpunkt in der Berlinischen Galerie. Ausgewählte, durch einige Leihgaben ergänzte Grafiken, Fotografien und Modelle veranschaulichen beispielhaft geplante räumliche Qualitäten und innovative Architekturkonzepte. Sie zeigen sich aber auch als unabhängige Werke, in denen die vorausgegangene Gedankenarbeit und die Kunst der Fertigung zur Geltung kommen.

Die Spannbreite der ausgestellten Projekte erstreckt sich vom Auswärtigen Amt über Reichstag, Bundeskanzleramt, Bundesnachrichtendienst und Bundespräsidialamt bis zum Beispiel zu den Botschaften der Länder Indien, Mexiko, Niederlande und Türkei. (Quelle: Berlinische Galerie)

Kultur:Stadt @ Akademie der Künste
11:00 – 19:00

Kunst und Kultur sind in vielfacher Weise zu entscheidenden Motoren innovativer und erfolgreicher
Stadtgestaltung und -planung geworden, ohne die sich die Metropolen der Welt nicht mehr behaupten
können. Die Ausstellung Kultur:Stadt denkt die Zukunft unserer Städte konsequent aus dieser Perspektive.
Sie durchleuchtet kritisch das Verhältnis zwischen Architektur und sozialer Wirklichkeit im 21. Jahrhundert
und zeigt auf, wie Kunst und Kultur Stadt und Architektur prägen. Der Architekt Matthias Sauerbruch
kuratierte die Ausstellung und das begleitende Veranstaltungsprogramm und entwickelte das
Ausstellungsdesign. Den Katalog zur Ausstellung hat der Architekt und Architekturkritiker Wilfried Wang
herausgegeben. Beide gehören der Sektion Baukunst der Akademie an.

Die Ausstellung entfaltet mit 37 internationalen und multimedial präsentierten Architekturprojekten ein
Panorama gebauter Kultur. Die Beispiele reichen von spektakulären Architekturprojekten über die kreative
Umnutzung leerstehender Bauten und Stadtareale bis hin zu Bürgerinitiativen. Neben Pionierbauten des 20.
Jahrhunderts, wie dem Opernhaus Sydney, dem Centre Pompidou Paris oder dem Kulturforum Berlin,
werden aktuelle Gebäude und Kunst-Projekte vorgestellt, darunter Metropol Parasol in Sevilla, das Berliner
Berghain oder die Hamburger Elbphilharmonie.
Die Auswahl erlaubt nicht nur eine Bestandsaufnahme, sondern gleichermaßen eine Bewertung und
Einschätzung des jeweiligen Einzelfalls. Gelingt die soziale, kulturelle und architektonische Verankerung in
der Stadt und führt diese zu neuen Formen von kultureller Produktion? Oder stellt das Bauprojekt nur ein
marketingstarkes Wahrzeichen dar, eine weitere Insel in einem von zunehmender Fragmentierung
gekennzeichneten öffentlichen Stadtraum?

Pläne und Architekturmodelle, Fotografien und Filme sowie weitere umfangreiche Inhalte, die über eine
eigens entwickelte App auf Tablet-Computern abgerufen werden können, sind das Material, das die
aktuellen Prozesse der Stadtgestaltung anschaulich macht. Die Filme sind in Kooperation mit der Deutschen
Film- und Fernsehakademie Berlin entstanden; Studierende der DFFB reisten zu 15 der in der Ausstellung
präsentierten Kulturbauten und drehten Kurzfilme, welche die Funktion und Wirkungsweise der Architektur
und des Gebäudes auf die Menschen vor Ort ergründen.

Ein breites Begleitprogramm u.a. mit Jacques Herzog, Peter Eisenman und Richard Sennett setzt die mit der
Ausstellung angestoßene Debatte während der Laufzeit fort. Neben einer Vorlesungsreihe mit beteiligten
Architekten und Symposien finden Konzerte und Soundinstallationen statt, ebenso Kunstinstallationen der
Jungen Akademie. Das Vermittlungsprogramm „Stadtspiele“ lädt Kinder, Schüler und Erwachsene ein, das
Thema der Ausstellung durch ihre Ideen zu ergänzen.

Der umfangreiche Katalog in deutscher und englischer Ausgabe erscheint bei Lars Müller Publishers, Zürich.
Er enthält Beiträge u.a. von Ricky Burdett, Kasper König, Ingo Schulze und Richard Sennett.
Ein Online-Blog greift die Inhalte der Ausstellung auf.

Mit der Ausstellung Kultur:Stadt setzt die Sektion Baukunst einen wichtigen Themenstrang der Akademie der
Künste fort: die Debatte um den Öffentlichen Raum. Sie folgt damit dem Projekt Wiederkehr der Landschaft,
mit dem die Akademie 2010 aufzeigte, dass die Stadt der Zukunft nur aus der Landschaft heraus zu
entwickeln ist. (Quelle: Pressmitteilung der Akademie der Künste, Berlin)

UNStudio: Motion Matters @ Aedes Am Pfefferberg
11:00 – 18:30

Seit vielen Jahren untersucht das Architektur- und Stadtplanungsbüro UNStudio das Potential temporärer Installationen als Experimentierfeld vielfältiger architektonischer Themenschwerpunkte. Diese Untersuchungen bilden die Basis von “Motion Matters” mit den zehn wichtigsten Projekten des Büros.

Jacqueline Diffring: Götter oder Architekturale Skupturen @ Galerie A E A
13:00 – 18:00
Casanova + Hernandez: Scale & Perception @ Architektur Galerie Berlin
14:00 – 19:00

Anhand ihrer beiden kürzlich fertiggestellten Wohnbauten “Ginkgo Projekt” und “The Black and White Twins” untersuchen die Rotterdamer Architekten Helena Casanova und Jesus Hernandez zwei Wohnbauten, das Potential von Maßstab und Wahrnehmung mit der Absicht, eine Mehrfachwahrnehmung von Architektur zu erreichen. Die Ausstellung ist als Kunstinstallation konzipiert, die ausschließlich die Sinneswahrnehmung anspricht. Zwei unterschiedliche „Miniaturräume“ thematisieren dabei die wesentlichen Aspekte der beiden Entwürfe und stellen eine Verbindung zu den realen Gebäuden her. (Quelle: Architektur Galerie Berlin