Projekte

Die schnörkellose Fassade des Gontards-Palais bildet einen starken Kontrast zu den benachbarten, äußerst üppig verzierten Hiller-Brandtschen Häusern, von denen ein Teil der Ostfassade in den rechten Vordergrund hineinragt. Foto: Sven Hoch

Gontards Mauerblümchen

Bislang wurde er von den pompösen Hiller-Brandtschen-Häusern in den Schatten gestellt. Jetzt aber wird der vor einem Vierteljahrtausend vom preußischen Hofbaumeister Carl von Gontard errichtete Bürgerpalais in der Dortustraße denkmalgerecht saniert, um wie einst als Wohnhaus in zentraler Potsdamer Citylage zu dienen.

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Entrée zum Riebeckviertel: das Osendorfer Tor an der Ecke Bruckdorfer / Osendorfer Straße. Visualisierung: ISI Home

Das Osendorfer Tor zu Halle

Unweit des Hallenser Hauptbahnhofes befinden sich an der Ecke Bruckdorfer/Osendorfer Straße ein markantes Häuserpaar: das Osendorfer Tor. Das historische Gebäudeensemble bildet das östliche Entrée zum gründerzeitlichen Riebeckviertel, einem der beliebtesten Quartieren der Stadt.

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Denkmal-Immobilie-Lowitzsch-Ensemble-Halle-Titel

Dezente Zierde: Das Lowitzsch-Ensemble

1892 tätigte ein schnörkelverliebter Posamenten-Verleger im Hallenser Riebeckviertel ohne Umschweife ein einträgliche Investition: er baute ein Mehrfamilienhaus. Das „Lowitszch-Ensemble“ wird nun reanimiert. Es entstehen moderne Wohnungen mit den typischem Gründerzeitattributen: stilvoll und rentabel.

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Die einstige Jutespinnerei in Potsdam

Die Nowawes-Spinnerei

Beim Anblick der beiden zinnenbewehrten Türme könnte man meinen, eine Burg oder ein Schloss vor sich zu haben. Doch bei dem am Flüsschen Nuthe gelegenen Bauwerk handelt es sich um das eindrucksvolle Hauptgebäude einer ehemaligen Garn- und Tuchfabrik. Das Babelsberger Industriedenkmal wird saniert und zu Wohnzwecken umgebaut.

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Die “Quadrillenhalle” nach Sanierung und Umbau. Die neunachsige Ostfassade erstrahlt in alter Pracht. Große Fenstertüren bringen Luft und Licht in die Wohnungen. Visualisierung: Terraplan

Funkerberg KW: Die Quadrillenhalle

Im dynamischen Süden Berlins wird ein einzigartiges Baudenkmal saniert: auf dem Funkerberg in Königs Wusterhausen entstehen in der ehemaligen Großfunkstation, der Geburtsstätte des deutschen Rundfunks, ganz besondere Wohnungen. Der zweite Bauabschnitt umfasst ein spektakuläres Objekt: die einstige Reithalle des Ensembles.

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Visualisierung der restaurierten Gründerzeit-Fassade der "Dinglinger Höfe" in der Hallenser Puschkinstraße.

Halle: Das Haus des Wollhändlers

Vor über 125 Jahren ließ ein wohlhabender Wollhändler im Hallenser Mühlenviertel ein stattliches Wohnhaus erbauen. Das denkmalgeschützte Gründerzeit-Ensemble der „Dinglinger Höfe“ wird nun saniert. Rund um einen üppig begrünten Hofgarten entstehen charmante Eigentumswohnungen.

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