Potsdam

Gontards Mauerblümchen

Bislang wurde er von den pompösen Hiller-Brandtschen-Häusern in den Schatten gestellt. Jetzt aber wird der vor einem Vierteljahrtausend vom preußischen Hofbaumeister Carl von Gontard errichtete Bürgerpalais in der Dortustraße denkmalgerecht saniert, um wie einst als Wohnhaus in zentraler Potsdamer Citylage zu dienen.

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Die Nowawes-Spinnerei

Beim Anblick der beiden zinnenbewehrten Türme könnte man meinen, eine Burg oder ein Schloss vor sich zu haben. Doch bei dem am Flüsschen Nuthe gelegenen Bauwerk handelt es sich um das eindrucksvolle Hauptgebäude einer ehemaligen Garn- und Tuchfabrik. Das Babelsberger Industriedenkmal wird saniert und zu Wohnzwecken umgebaut.

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Klingelhöffers Meisterstück: Die Rote Kaserne zu Potsdam

Es war die Bewährungschance für einen aufstrebenden Baumeister. Er nutzte sie, errichtete eine Anlage, die zu den fortschrittlichsten ihrer Zeit zählte. Er schaffte eine Architektur, die auch heute noch beeindruckt. Die Geschichte der leuchtenden Backsteinbauten der „Roten Kaserne“ zu Potsdam ist bemerkenswert. 120 Jahre nach ihrem Bau wird sie fortgeschrieben.

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Von Potsdams schönster Patronentasche

In der Potsdamer Yorkstraße zieht ein palastartiges Gebäude die Blicke auf sich, obwohl es ziemlich heruntergekommen ist. Manch einer wundert sich über die geringe Bautiefe, die das Haus aus einer bestimmten Perspektive wie eine Filmkulisse wirken lässt. Kaum jemand aber kennt seine bewegte Geschichte und jenen typisch preußischen Namen, den ihm der Volksmund verpasste.

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